Montag, 17. September 2012

Wenn Toleranz zur Ingnoranz wird

In vielen westlichen Ländern werden die massiven Menschenrechtsverletzungen und andere Verbrechen welche im Namen des Islams begangen werden von vielen Politikern und Massenmedien ignoriert. Unter der Deckmantel der Toleranz werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit schöngeredet, beschwichtigt, heruntergespielt. In Deutschland ist es schwierig an Videos zu kommen, welche schlimme Verbrechen zeigen, die von sogenannten Islamisten begangen werden.
Es wurde im ägyptischen Fernsehen ein Video gezeigt in der ein junger tunesischer Mann bei laufender Kamera und mit islamischen Gesängen mit einem Messer der Kopf langsam abgeschnitten wurde.
Sein Verbrechen welcher einer solchen grausamen und abscheulichen Todesstrafe würdig war, er ist ein Christ geworden.

Hier möchte ich auf eine christliche Webseite verweisen, welche sich für die Freilassung versklavter Süd-Sudanesen einsetzt.

http://www.csi-schweiz.ch/suedsudan_ziegen.php

Sie werden im Namen des Islams versklavt, ihrer Freiheit, ihrer Menschenwürde beraubt, nur weil sie entweder Christen sind oder Animisten sind. Frauen werden dort vergewaltigt, misshandelt, an ihren Genitalien verstümmelt und wenn sie sich dagegen zur Wehr setzen sogar ermordet.

Aus  aktuellen Anlass in der vor einigen Tagen die deutsch-britische Botschaft im Nordsudan gestürmt und zerstört wurde, wegen angeblicher Beleidigung religiöser Gefühle, frage ich mich warum die deutsche Regierung immer noch den Präsidenten vom Nord-Sudan unterstützt, der ein  übler Diktator, Kriegsverbrecher und Massenmörder ist.
Wegen wirtschaftlicher Interessen wird ein Verbrecher diplomatisch unterstützt, das ist ein Skandal und zweitens scheinen Menschenrechte wegen ökonomischer Interessen niederrangig zu sein.


Sonntag, 9. September 2012

Gott und die Götter

Aus dem einem das aus vorzüglichen Licht ist und welche das Licht in allen Strahlen leuchten geht durch ein Prisma und spaltet das Licht in den 7 Farben welcher der Regenbogen zeigt, das sind die 7 Geister Gottes aus dem sich das Universum aufbaut.

Dienstag, 4. September 2012

Ökonomie ist stark abhängig vom Verhalten der Menschen

Die derzeitige Politik der Geldmengenerhöhung und gleichzeitigen Sparen an Staatsausgaben hat einen gegenteiligen Effekt auf die Gesellschaft indem die Wertigkeiten des Geldes ungleich verteilt werden. Die Menschenmasse verarmt indem die Geldmenge bei den Reichen erhöht wird. Das hat zur Folge das die Investitionen geringer werden und damit ein Teufelkreislauf angeworfen wird, indem Geldmengen die in der breiten Volksmasse zirkulieren geringer weden und die freie Geldmenge in Umlauf sich  bei den Vermögenden vermehrt. Die Kosten der Energie lassen sich aber auch ablesen an der Ökonomie, je höher die Energiekosten und Lebenshaltungskosten desto geringer der Umsatz und die Investitionen, die Kaufkraft der Massen sinkt.
Daher sind Gedanken und Aktionen gegen die Finanzkrise bei den Planern und Politikern volksfern, denn sie wagen es nicht die sich ständig steigernden Vermögen anzutasten und stärker zu besteuern, das ist nämlich ein falsche Schlussfolgerung und daher auch demokratiefeindlich bzw. Volksfeindlich.  Also findet eine Inflation bei den Vermögenden und den Schuldnern statt, sozusagen die Schulden steigen und die Vermögen steigen gleichzeitig exponentiell an. Den Mechanismus dieser Inflation zu verstehen ist für die Massen schwierig, denn die meisten denken nur an den eigenen Geldbeutel anstatt sich das gesamte ökonomisch politisch ökonomische System anzuschauen. Die Ökonomie ist auch ein politisches System, mit der politischen Ökonomie lassen sich die Volksmassen beherschen und unterdrücken. Daher die Volksmassen manipulierbar sind und sich auch durch die Massenpropaganda entpolitisieren und entsolidarisieren lassen, gibt es keinen breiten Widerstand gegen die Art von politischer Ökonomie. Insbesondere in Deutschland gibt es einen geringen Widerstand gegen die derzeitige poltische Ökonomie. Die derzeitigen gleichgeschalteten Massenmedien wie Spiegel, Stern und Süddeutsche etc.unterlassen es tunlichst zuviel kritische Beiträge zu bringen, auch wird die schwierige politische Situation in den südlichen europäischen Ländern von den deutschen Medien unterschlagen, damit ja keine Zweifel an der deutschen Politik aufkommen kann.

Samstag, 1. September 2012

Soziale Ökonomie

Menschen sind im allgemeinen soziale Wesen, in der soziale Bindungen essentiell für das Überleben des einzelnen sind. Menschen sind abhängig von Menschen. Um in der Natur mit allen ihren verschiedenen ökologischen Vorraussetzungen ist die soziale Gemeinschaft für das Überleben wichtig.
Nun haben männliche Menschen ihre spezifischen sozialen Strategien für das Überleben so auch weibliche Menschen ihre spezifischen sozialen Strategien haben. Diese grundsätzlichen Verhaltensweisen stammen noch aus den Genom des Primatenverhaltens, welchen den Menschen im allgemeinen unbewusst sind.
In patrilinearen Sozietät gibt es die dominierend männliche soziale Strukturen in der Frauen ihre sozialen Strategien dementsprechend anpassen, bzw. eine entsprechende soziale Strategie entwickeln um für das Überleben ihrer Nachkommen zu sorgen. Diese sozialen Strategien können divergieren und einzelne soziale Gruppen können mit anderen Gruppen in Konkurrenz treten. Wenn verschiedene Gruppen von größerer Individuenzahl in einer patrilinearen Struktur aufeinandertreffen kann, es durchaus zu extremen Aggressionen kommen, die in einen Krieg ausarten.
Es gibt altruistisches Verhalten und egoistisches Verhalten. Meine Frage war warum es in Gruppen von Menschen es gelingt das einzelne männliche Personen sich den größten Anteil einer Produktion an sich raffen können und den Rest der Gruppe, je nach Rangordnung jeweils den Anteil der Produktion verteilen, wobei aber der größte Anteileigner der Produktion nicht unbedingt der Produzent selbst ist.
Der Anfang der Produktion und auch die Ursache der menschlichen Zivilisation ist die Landwirtschaft. Die Landwirtschaft ist nämlich die Produktion der Nahrungsmittel, eine ausreichende Versorgung einer menschlichen Gemeinschaft mit Nahrung, Wasser und den essentiellen Versorgung einer menschlichen Gemeinschaft setzt produktive Kräfte frei, in welchen die Menschen nicht nur damit beschäftigt sind allein nach Nahrung und Wasser zu suchen, sondern eine neue Kreativität entwickeln können.
Daher muss eine Gesellschaft die Primärproduktion schützen, das sind die Bauern, denn sie bilden das Fundament der urbanen Gesellschaft.
In der patrilinearen Gesellschaft ist die Evolution auf Konkurrenz aufgebaut, das ist eine Verhaltensweise welche auf recht alte Verhaltensmuster aus prähistorischen Zeiten stammen.


Räuberei und Sklavenhaltung

Eine Strategie ist Räuberei, Raub ist nicht produktiv sondern die menschliche männliche Verhaltensweise spezialisiert sich auf das Wegnehmen, Stehlen von produktiven menschlichen Gemeinschaften also ist das eine asoziale Verhaltensweise, welcher natürlich von sozialproduktiven Gesellschaften versucht wird abzuwehren.
Die Haltung von Sklaven ist die Erbeutung von produktiven Menschen, die in Gefangenschaft von nicht produktiven Menschengemeinschaften gehalten werden, Sklavenhaltung wird in der Biologie als Sozialparasitismus bezeichnet. Die Parasiten sind die Sklavenhalter. Der Sklave muss allerdings auch etwas erhalten um produktiv zu bleiben. Daher muss der Sklavenhalter, der Sozialparasit daruf achten das die Sklaven gut versorgt werden.
Bei Menschenmassen welche aufgrund der Steigerung von Produktivität für die Gesellschaft nutzlos werden, tauchen nun Probleme auf, denn die nutzlosen Menschenmassen müssen versorgt werden sonst droht Aufstand oder soziale Auflösungserscheinungen welche zu Räuberei oder Sklavenhaltung führen.
In Gesellschaften in welchen Frauen nur zum Zwecke der Fortpflanzung gehalten werden, gleicht einer Gesellschaft in der Männer ihre Frauen als eine Art Gebärvieh halten, sie haben keinen Anteil an der menschlichen Produktivität im Allgemeinen und werden als weibliche Menschen auf ein Viehstatus degradiert. Den Frauen wird nicht einmal eine eigene Autonomie, Individualität oder gar Produktivität zugestanden.
Die Versorgung vom menschlichen Nachwuchs ist auch eine Arbeit, welch aber in patrilinearen Gesellschaften nicht ausreichend honoriert werden.

Die Fortpflanzungsgemeinschaft der Familie sind nicht von reiner sexueller Natur, sondern sie sind auch von ökonomischer Natur, denn alle Mitglieder einer Familie müssen ökonomisch versorgt werden.
In einer Gesellschaft in der das menschliche Individuum ökonomisch autark ist, also sich um das ökonomische Überleben nicht sorgen muss sind Beziehungen rein sexueller Natur möglich.  Die Beziehungen rein sexueller Natur sind auch möglich wenn die ökonomische Versorgung des Sexualpartners übernommen wird.
Die sexuelle Beziehung wandelt sich in eine ökonomische Beziehung, wenn menschlicher Nachwuchs hinzukommt. Daher sind sexuelle Beziehungen auch ökonomische Beziehungen. Damit hängen Ökonomie und soziale Beziehungen zusammen.

In den heutigen westlichen Gesellschaften wird der Wert eines Menschen an seinen Eigentum und an seiner Produktivität gemessen.

Donnerstag, 30. August 2012

Alpha Draconis

Vor etwa 400 000 Jahren kamen Ausserirdische von Alpha Draconis zu unseren Sonnensystem und haben den Planeten kolonisiert, sie haben den Menschen gezüchtet. Sie haben die hier schon vorhandenen Hominiden eine neuen Menschentyp gezüchtet, indem sie ein Teil ihrer Gene mit den Hominiden mischten. Die Ausserirdischen waren reptilähnliche intelligente Wesen die aber recht gefühllos waren. Von ihrer Geschichte erzählen die alten sumerischen Tafeln, die alte Königsliste, das Königtum welches vom Himmel herunterkam. Diese ETIs sind sehr langlebig, sie können im Gegensatz zu Menschen mehrere tausende Erdzeiten existieren. Sie aber waren Verbannte und sie sind immer noch Verbannte, denn sie sind von den höheren Lichtsphären verbannt worden.
Aber die Bewohner der Lichtsphären, also den höheren Planetensystemen haben dieses Sonnensystem erreicht. Denn der Planet Gaia ist unter grosser Gefahr, denn diese ETIs welche die Menschen negativ programmiert haben und auch deren menschlichen Vasallen sind gerade dabei die Biosphäre des Planeten zu vernichten. Diese Allianz der erdfeindlichen Kräfte haben schon ein sehr grosses Zerstörungswerk angerichtet. Die meisten Menschen sind vollkommen ahnungslos über diese überaus negativen und dunklen Mächte, die auf diesen Planeten wüten.
Diese Extraterrestrischen haben die Zeit vollkommen verdreht und daher kennen die Menschen die kosmische Zeit nicht mehr.
Der geheime Kode welcher den Menschen die Wahrheit nahebringt wurde verschlüsselt und zwar vor ca. 2600 Jahren. Und zwar konnte der Kode den Menschen damals nicht nahegebracht werden, das die Menschen keinesfalls die einzig intelligenten in dieser Galaxie sind. Also ausserhalb dieses Sternensystem existieren andere Sternensysteme die mit intelligenten Leben bevölkert sind, aber nicht in der Weise wie Menschen das verstehen würden.
Die Botschaften von den lichten Extrterrestrischen werden in die Getreidefelder gezeichnet, das sind die sogenannten Kornkreise, das Zentrum der Kornkreise liegt in England in der Gegend von Avalon, das Heiligtum der ewigen Jungfrau. Denn der Drache, der Himmelsdrache hasst die ewige weise Jungfrau, die ewigen Göttin, die ewige Damater und er hasst und verfolgt die Nachkommen der ewigen Jungfrau.
Die Kornkreise weisen auf die Ernte hin und das Brot des Himmels, die Nahrung des Himmels von welchen Jesus Christus sprach.
Die Kornkreise werden mit Lichtenergie gezeichnet, sie werden mit Photonenenergiepaketen kreiert.

Mittwoch, 29. August 2012

Menschen in den Weg der Selbstvernichtung

Das finanzielle System welche derzeit die Menschen auf diesen Planeten beherrscht ist ein Ausbeutersystem. Daher sammelt sich das Vermögen in wenigen Händen an. Den Sozialisten ist es bisher noch nicht gelungen ein überzeugendes Gegensystem zu entwerfen, welche allen Menschen egal welcher Klasse, Rasse und Geschlecht zugute kommt. Daher ist die klassenlose Gesellschaft immer noch nicht verwirklicht.
In den letzten 1400 Jahren sind sehr viele Menschen gestorben und machten schreckliche Erfahrungen durch. Sie wurden gequält, sie wurden verstümmelt, sie wurden geschlachtet, sie wurden vergewaltigt. Sie starben millionenfachen Tod auf unzähligen Schlachtfeldern. Sie gingen durch die Hölle. Und auch heute hat es kein Ende das sinnlose Menschenschlachten. Denn Menschen sind mit einer unheimlichen Krankheit infiziert, sie hassen sich ständig, sie versuchen die unterlegenen Menschen zu versklaven.
Und sie fanden die Vernichtung mit der Atombombe der nuklearen Waffe, nun ist seit 1945 diese schreckliche Waffe auf diesen Planeten und jede Nation welche über eine solche Waffe verfügt hält sich für sehr mächtig.
Sie die Männer unterwerfen sich den plutonischen Mächten, der Pluto herscht auf diesen Planeten.
Der Islam erfand den Religionskrieg und seitdem herrscht der Religionskrieg, ein ständiger und grausamer Krieg in Namen der Religion. Denn vorher haben die Imperien die Kriege geführt.
Nicht die Christen haben den Religionskrieg erfunden, denn sie haben nur reagiert auf den ständigen Dauerkrieg des Islams.
So kam die Büchse der Pandora wieder zu den Menschen und sie öffneten sie wieder die Giftbüchse der Pandora.
So werden die Götter die Menschen strafen und der neue Prometheus wird wieder in den Tartaros zurückgeschickt. Der neue Prometheus gab den Menschen neue Geschenke und sie stifteten ein neues Verderben unter den Menschen. Und da sie fanden neue schrecklichere Waffen der Selbstvernichtung und dies ihnen nicht verwehrt wude, erkennen sie aber das Unheil nicht das ihnen droht.

Sonntag, 26. August 2012

Das Labyrinth des Lebens

Das Leben ist für die Menschen ein Labyrinth in der die Weisen und Klugen einen Ausweg aus den Labyrinth finden, doch die Dummen und Törichten werden sich darin verirren und werden dann vom Minotaurus vernichtet werden.

Samstag, 18. August 2012

Menschen sind lebende Tote

Auf jenen Planeten auf welchen die Menschen wandeln, sind sie von Anfang an Todgeweihte. Sie trachten sich alle nach dem Leben oder ständigem Wegnehmen einander, und das machen sie von Anfang an.
Hier auf diesen Planeten tummeln sich ein Haufen Mörder und sonstiges Lumpengesindel herum, gottlos, geistlos, nur am Geniessen und Wegnehmen interessiert.
Sie zerstören ihren Planeten und vernichten alles Leben und belügen und betrügen sich und wollen die Wahrheit nicht erkennen, denn dieser Planet gehört ihnen nicht und ihr Planet wird ihnen weggenommen werden. Sie werden keinen neuen Wohnort erhalten, sondern klagend durch die Leere schweben im Hades, im Reich der Schatten.

Das letzte Gericht ist eingetroffen und sie werden es bereuen überhaupt von einer Mutter geboren zu sein, denn ihre Mutter bewohnt die Hölle, die kommt aus der Hölle und gebärt nur Höllenkinder.

Staatsgewalt gegen Menschenvieh

Es ist mir aufgefallen, das wenn Frauen mit Messer auf Polizisten losgehen das sie meist sofort erschossen werden, also sie werden gezielt getötet, während Männer die gewalttätig und tobend sind meist nicht erschossen werden sondern mit allen Mittel versucht wird sie zu überwältigen. Es sind mir zwei Fälle bekannt in der Frauen meist psychisch kranke mit dem Messer auf Polizisten losgingen, eine Nigerianerin welche auf der Strasse lebte und mit dem Messer auf die Polizisten losging. Sie wurde sofort erschossen wie ein tollwütiges Tier. Die Nigerianerin welche auf der Strasse lebte hat wohl das Messer bei sich gehabt um sich wohl über sexuelle Übergriffe und sonstige gewalttätige Attacken zu wehren.
Während bei den Fall eines Türken welche mit einem Messer seine Frau abschlachtete und danach zerstückelt hatte, wurde der Mann von der Polizeimannschaft überwältigt und nicht sogleich totgeschossen. Hier ist eindeutig ein Programm immer noch vorhanden in der der Wert der Frauen geringer eingeschätzt wird und daher wenn sie toben sogleich totgeschossen werden gleich räudigen Hunden.
Die Frau wird nicht als Mensch angesehen sondern als ein minderwertiges Vieh.
Aber ich erfahre das das Menschenleben sowieso immer geringer bewertet wird, denn kürzlich wurden streikende südafrikanische Minenarbeiter einfach mit automatischen Gewehren abgeknallt.
Der Minenbesitzer hat Bedauern geheuchelt, aber eigentlich hat er nur den Gewinnverlust seines Unternehmens bedauert und das es so ist zeigt auch das er den streikenden Minenarbeitern gesagt hat das er sie entlässt wenn sie nicht zur Arbeit erscheinen.

Donnerstag, 16. August 2012

Der hellenistische Geist

Der hellenistische Geist ist sehr wichtig, sie ist ein Teilaspekt des universell kosmischen Geistes welches jede intelligente Lebensform in dieser Galaxie und dieses Universums durchdringt. Es ist die universelle, kosmische Intelligenz, der Geist der Logos welche auch die Verständigung aller intelligenter Lebensformen in dieser Galaxie ermöglicht. Doch die Menschen sind noch nicht soweit, sie sind noch zu unterentwickelt und primitiv und lassen sich von animalischen, primitiven Trieben leiten. Daher haben derzeit nicht so viele Menschen Zugang zu der kosmischen Intelligenz. Zuerst haben eineige wenige Männer (das waren die Philosophen, deren Ursprung bis zu 3-4000 Jahren liegt) den Zugang zu dem kosmischen universellen Intelligenz, dann aber folgten die Frauen nach. Nun haben auch Frauen den Zugang zur kosmischen Intelligenz, aber abgelenkt von familiären Pflichten haben weniger Zeit sich damit intensiv zu beschäftigen. Trotzdem können Frauen mit dem kosmisch universellen Intelligenz aufnehmen, wenn sie nur wollen.
Im Vorderen Orient herrschte der hellenische Geist über 2000 Jahre und hat auch die arabische Halbinsel beeinflusst. Nun hat ein Teil der arabischen Bevölkerung die babylonischen Götter angebetet und andererseits haben die Ägypter und die Griechen die Götter gebracht. Daher wären die Götter Arabiens nicht anders als die der Griechen, der Babylonier und Ägypter gewesen. denn im 7. Jahrhundert gab es nicht mehr viele Polytheisten, denn das römische Reich hat ja nach und nach alle vorchristliche Kulte verboten.
Daher waren wohl die Töchter des Mondes die Schicksalsgöttinnen, und die alten babylonischen Symbole waren abnehmender Mond, Sonne und Venus, die Trinität der Babylonier.
Dann muss jener Muhammad ein Bischof gewesen sein, welcher damals eine Häresie verbreitet hat. Denn die 360 Tagesgötter sind wohl die alten Tagesgötter des babylonischen Jahres von 360 Tagen gewesen.

Menschen sind grundsätzlich Ausbeuter

Menschen sind eindeutig Säugetiere und sie haben auch die typischen Merkmale von Mammalier, auch ihre Fortpflanzung entspricht weitgehend den allgmeinen Verhaltenweisen von Affen.
Mammalier haben in ihrer Stammesgeschichte das Alter von 220 Millionen Jahren.
Die Entstehung des Menschen ist recht seltsam und eigentlich voller Rätsel.

Das derzeitige Wirtschaftssystem ist eigentlich ein sehr ausgeklügeltes Ausbeutungsystem von Menschen untereinander, in der sich immer wieder eine Elite bildet welche die größte Ausbeute von der Arbeit und Leistung von der Mehrheit von Menschen erhält und geniesst. Es ist ein sehr hartnäckiges System welche Revolutionen oder auch die Sozialisten nicht überwinden konnten. Denn sie ist immer wieder neu entstanden, die Elite welche am meisten erhält und die anderen mit Lügengeschichten abspeist. Es ist eigentlich das alte Sklavensystem, nur den Sklaven von heute wird vorgegaukelt das sie frei wären, aber in Wirklichkeit sind sie immer noch Sklaven der reichen Elite.
Nun wäre es interessant zu untersuchen warum ein solches System unter Menschen gibt und warum es sich so hartnäckig hält.
Es ist auch ein Produkt der Sprache, des Geistes, des Programmes welches von der Antike aus aufgebaut wurde und in der auch die religiösen System sehr wohl eine wichtige Rolle spielen.
Ein System welche niemals Gleichheit und Gerechtigkeit für jeden Menschen garantieren kann.
Dieses System ist auf Lügen und Versprechungen aufgebaut, die niemals eingehalten werden, sondern immer Theater für die menschlichen Individuen gespielt werden, indem die Elite, also die höchste Klasse immer die unteren Klassen betrügt und ihnen höchstens kleine Geschenke gibt damit die unteren Klassen, die Sklaven des Systems nicht rebellieren.
( das meinte Ashtar in einer Botschaft im Getreidefeld)
Da die Masse der Menschheit auf eine ungeheure Population von 7 Milliarden Menschen angestiegen ist wird es zu grossen Konflikten kommen welche in den Genom von Menschen liegen vor allem im männlichen Genom.
Denn das Genom der Menschen wurde manipuliert von ETIs.
Und weil dieses System so ausgerichtet ist in welchen die Menschen sind gegenseitig ausbeuten wird es nie Zufriedenheit geben und dieser Planet wird von den Menschen in ihrer Unintelligenz zerstört.
Die Geschichte der Menschheit ist eine lange und sie liegt wohl mindestens 1 Million Jahre zurück.
Un der Anfang der Menschenartigen Wesen lag im Kannibalismus, sie frassen sich häufig gegenseitig auf, der Beweis liefert Homo antessessor der vor ca. 1 Million bis 500 000 Jahren existierte.
Nun die Massensklaven glauben immer noch an die Güte der herrschenden Elite, doch das Massaker an den Minenarbeitern hat gezeigt das es ihnen, dem Minenbesitzer vollkommen gleichgültig ist, der Tod der 34 Minenarbeiter, denn er hat ihnen mit Entlassung gedroht wenn sie nicht zur Arbeit erscheinen. Nun es gibt genügend Menschen die produziert werden um die Massensklaverei aufrechtzuerhalten , denn es gibt genügend Sklaven die bereit sind für ein geringes Entgelt das gerade reicht zum Überleben zu arbeiten.
Geld und Profit stehen höher im Wert als Menschen.

Sonntag, 5. August 2012

Der dunkel finstere Alien in männlichen Unbewusstsein


Es besteht eine tödliche Feindschaft zwischen Männern und Frauen, eine sehr tödliche Feindschaft, denn Männer können Frauen abschlachten, morden, verstümmeln, missbrauchen, erwürgen, zerstückeln und auffressen. Das ist die Wahrheit, die ganze Wahrheit, ich habe es seit meiner Kindheit erfahren und habe diese Grausamkeit nicht verstanden, diesen männlichen Kannibalismus gegenüber Frauen und Kindern. Denn es ist schon vielfach in den letzten tausenden Jahren geschehen und es steckt in den Männern etwas ganz extrem bösartiges dunkles Gen, welche sie solchen Monstern mutieren lässt. Diese mörderische Bestie dieses Finstere Dunkle das in den Männern steckt, das fürchten viele Frauen, sie haben zu Recht vor der mörderischen Abgrund der Männer, welcher in ihnen lauert, eine bösartige Schlange die im Y-Chromosom lauert und und aus Männern eine mörderische eiskalte Bestien macht. Viele Frauen wollen das mörderische der Männer nicht wahrhaben und verschliessen die Augen vor der schrecklichen Wahrheit, der Fall Fritzl ist exemplarisch dafür.
Frau kann nie wissen an was für ein Mann sie gerät, ob er menschlich wirklich liebenswürdig ist oder ob er eigentlich finstere Pläne verfolgt, Frauen müssen die Männer erst prüfen ob er als Mensch etwas taugt oder er eigentlich eine verabscheuungswürdige Bestie, eine Menschenmörder ist.
So habe ich das gemeint  als ich versucht habe mit Frauen darüber zu  sprechen, doch sie sind entsolidarisiert und lassen die anderen Frauen und Mädchen abschlachten.
Denn in islamischen Ländern sind Frauen nur Gebärvieh, das auch nach Belieben verkauft und gekauft werden kann und auch gegebenenfalls geschlachtet ( das wird als Ehrenmord bezeichnet) werden kann.
In früheren Zeiten wurde eine Frau mit dem Tode bestraft, wenn sie aus purer Not ihr Neugeborenes umbracht hat, währenddessen ein Soldat 100 – 1000 andere Männer und auch Frauen und Kinder masskrieren konnte ohne des Mordes angekalgt zu werden. Bei Männern wird da mit anderlei Mass gemessen als bei Frauen.
Es gibt ausserirdische Lebensformen die sind weitaus weiser, klüger uíntelligenter als die Menschen und wissen auch mit ihren Planeten umzugehen, wahrlich die Menschen sind nicht Krone der Schöpfung und überlegen sind sie keinesfalls, die Männer sind der Ruin der Schöpfung, der Ruin des Planeten.
Ich würde mich lieber mit Affen unterhalten als mit Menschen, denn grausameres Wesen wie den Menschen gibt es nicht.

Und diese Grausamkeit, diese tödliche Feindschaft gibt es unter Tieren, allen Säugetieren nicht, weder bei Vögeln, bei Reptilien und sonstigen Tieren nicht. Denn Tiere morden ihre Weibchen nicht, denn das würde zur Selbstvernichtung ihrer Art führen.

Dienstag, 24. Juli 2012

Wirtschaftsdarwinismus oder die Ökonomokratie

Der Wirtschaftsdarwinismus orientiert nach dem Motto survival of the strongest, und erzeugt einen ungeheuren Druck auf die Menschenmassen.
Denn hier können nur noch die Stärksten in diesen ungeheuren Konkurrenzkampf überleben.
Derzeit wird ein ungeheurer Wirtschaftdarwinismus ausgeübt welches sich mit einem scheinheiliges Gesicht eines Humanismus einhergeht. Aber diesem Wirtschaftsdarwinismus werden und sind auch schon Millionen von Menschen zum Opfer gefallen.
Der Wirtschaftsdarwinismus verwendet die Aussage die Darwin postuliert hat im Sinne der Evolutionstheorie: Survival of the fittest das bedeutet übersetzt eher das Überleben der Tüchtigsten. Dieser Ausdruck spiegelt aber auch eine Grundhaltung der damals Viktorianische-frühindustriellen Gesellschaft wieder, nur der Fleiß der Tüchtigen und tüchtigsten wird belohnt, daraus folgt nur die Tüchtigen werden überleben. Das ist auch die grundsätzliche Haltung des Wirtschaftsdarwinismus welche alle Nationen in einen gnadenlosen Wettbewerb unterwarf und zu  sehr zerstörerische Resultaten führte wie die 2 Weltkriege es verdeutlichten.Im Grunde führt der Wirtschaftsdarwinismus zur Entwicklung mörderischer Bestien gleich den Tyrannsauriern welche  einen tödlichen Kampf miteinander führen. Oder gleich verschiedenen Arten von Fischen in einem Wasserbassin in welcher ein großer Fisch eingesetzt wird und der alle auffrisst bis er dann als einziger zurückgebliebener Fisch an Hunger stirbt, weil es keine Fische mehr zu fressen gibt. In der Welt der Natur herrscht aber Diversität, als eine ungeheure Vielfalt und ein Biotop bietet allen Arten verschiedene Nischen an. Neue Arten entstehe,n indem sie sich von der Urart abspalten und eine neue ökologische Nische besetzen mit der sie mit anderen Arten nicht in die Quere kommen. So lassen sich auch die Bildung der verschiedenen Finkenarten die auf einer Galapagosinsel existierten erklären, welche alles von einer Urart abstammten, aber sie jeweils sich abspalteten, indem sie einige Populationen sich auf bestimmte ökologische Nischen spezialisierten. Es gibt aber unter den vielen Arten aber auch Knotenpunkte oder Verbindungen, indem sie als Beute dienen oder selber Beute sind. Aber das Beute und Beutegreifer -Verhältnis reguliert sich immer in eine Art ökologisches Gleichgewicht. Daher sind biologische Systeme immer komplexer Natur, es spielen unendlich viele Faktoren eine Rolle. Die Autotrophen Lebensformen liefern aber immer die Grundlage des ökologischen Lebensbaumes.

In der heutigen Industriezivilisation werden die überflüssigen Arbeiter, welche für die Industrie kein Profit bringen entsorgt, das bedeutet entlassen. Solange es noch einen Staat gibt welche die überflüssigen und nutzlosen Arbeiter weiterhin versorgt, können soziale Unruhen vermieden werden. Wenn aber kein Staat vorhanden ist oder der Staat bankrott ist wie beispielsweise Griechenland können die für die Ökonomokratie nutzlosen Arbeiter nicht mehr versorgt werden. da werden auf jeden Fall soziale Unruhen erfolgen, denn nur die Familie und Freunde bilden dann ein soziales Auffangnetz. Da aber die Kapitalisten stets über die hohen Sozialabgaben stöhnen ( das machen sie nur weil die Sozialabgaben ihre Profite schmälern) mit der sie die sozialen Aufgaben des Staates mitfinanzieren, werden die Sozialabgaben immer weitergekürzt, aufgrund des globalen gnadenlosen Wettbewerbs.

Das Überleben der menschlichen Zivilisation

Die menschliche Zivilisation ist noch sehr jung und hat sich mit der Landwirtschaft gebildet, dadurch konnten die Menschen sesshaft werden und konnten urbane Strkturen bilden.
Heutzutage sind die meisten Menschen von den urbanen Strukturen abhängig, die Möglichkeit der Substitenzwirtschaft und nomadisches Jäger und Sammlerkulturen werden immer mehr eingeschränkt. Daher ballen sich die Menschen in immer grösser werdenden urbanen Strukturen zusammen und werden voneinander abhängig. Ohne die urbanen Strukturen können sie gar nicht mehr überleben. Die urbanen Strukturen bilden grössere ökologische Überlebensnischen als Substitenzwirtschaft. Daher sich der grösste Teil der menschlichen Bevölkerung sich in urbanen Ballungszentren aufhält. Hier bildet sich eine quasi ähnliche soziale Struktur aus wie bei den sozialen Insekten, die sich aber von den sozialen Strukturen sozialer Mammalier unterscheidet. Soziale Mammlier bilden im allgemeinen Familienclans aus, während die urbanene Strukturen von Menschen den sozialen Insektengesellschaften ähneln.
Nun wäre die Frage zu lösen warum haben die Menschen sich umgewandelt von nomadischen Jäger und Sammler zur sesshafeten Landwirtschaft. Ein Indiz sind die Gräser, denn alles Getreide sind Süssgräser. Die meisten Mythen der sesshaften Kulturen insbesondere der Mesopotamier erzählen von Völkern die vom Himmel kamen und ihnen die Kultur brachten. Das kann bedeuten das Extraterrestrische auf diesen Planeten kamen und den Menschen die Landwirtschaft beibrachten. Das würde auch die religiösen Kulte erklären, denn die Götter waren Ausserirdische, höherentwickelte Ausserirdische, die den Menschen überlegen waren.
Ein Beispiel eines fragmentarischen Mythos ist die Adam und Eva-Mythologie der judaischen Überleiferung, insbesondere auch die Anbetung von Bergen als Sitz der Götter. In der Genesis heisst es auch übersetzt Götter, Elohim als Gott als Plural.
Da die urbanen Strukturen heutzutage in die Millionen gehen, geht trotzalledem das Individuum unter.
Im Westen wird der Individualismus sehr betont, doch trotz Betonung der Ausbildung des Individuums aber trotz dieser Philosphie geht das Individuum trotzdem unter. Es löst sich in der Massenstruktur der Millionen Individuen auf. Der einzelne Mensch kann das System nicht mehr überblicken und auch nicht verstehen. Das einzelne Individuum kann nur noch in seinen Bereich auf eine auch sehr instinktive Weise funktionieren und überleben. Die menschliche Masse funktioniert als Kollektiv, auch als ein instinktives Kollektiv, wie auch Jung postuliert hat als ein unbewusstes Kollektiv.
Nun kann das unbewusste Massenkollektiv durchaus gesteuert werden, diese geschieht durch gezielte Einflussnahmen der zumeist männlichen Steuerorgane, welche sie der Mittel der Massenbeeinflussung bedient und natürlich auch der Organe der Macht, wie politischen Einflussnahmen bedient.

Sonntag, 15. Juli 2012

Psychopathen

Psychopathen sind Menschen, die Menschen nur benutzen um an ihr Ziel zu kommen, sie benutzen Menschen und werden nie eine Empathie gegenüber den zu benutzenden Menschen entwickeln. Manche Psychopathen haben eine sehr hohe Intelligenz und wissen genau wie sie Menschen benutzen können um an ihre Ziele zu kommen. Sie können durchaus sehr charischmatisch sein und spielen Mimikri in ihrer Umgebung um an ihre Ziele zu kommen und um ihre Pläne zu verwirklichen. Sie können über Leichen gehen und ihre wahren Ziele gut ihren gutmütigen Mitmenschen verheimlichen. Die beste Mimikri ist sich die Fassade eines anständigen Bürgers zu schaffen um ihre sozialschädlichen Verhaltensweisen bestens zu verheimlichen. es gibt Psychopathen in verschiedensten Stufen und sozialen Klassen, durch ihre schillernde persönliche Art können es Psychopathen zu sehr hohen Stellungen bringen, wie zum Beispiel der Diktator, der ein Psychopath in der höchsten Stellung ist.
Psychopathen pflegen nur an sich selbst zu denken und nur das zu benutzen was ihren persönlichen Weiterkommen zweckdienlich ist, also pure Egozentrik. Diese Art von Psychopathie kommt sehr häufig bei Männern vor.
Psychopathen können sogar ganze Sozialsysteme zerstören, weil ihre Verhaltensweisen schon allein darauf ausgerichtet ist, sich  antisozial  zu verhalten.
Psychopathen können auch Menschen mit psychopathischen Persönlichkeitsanteilen an sich binden, so das der oberste Psychopath ein antisoziales System errichten kann in der er alle anderen tyrannisiert, terrorisiert und unterdrückt.

Freitag, 13. Juli 2012

Die Zurichtung des Menschen in der modernen Ökonomie

Heutzutage werden die Menschen zugerichtet im Sinne der Funktionen der modernen Ökonomie. Das Imperativ besagt, Menschen haben in Sinne der Maschinerie der Ökonomie zu funktionieren oder haben zu funktionieren im Sinne einer gut geölten Maschine. Menschen sind dieser Betrachtungsweise, vor allem Arbeitslose als kaputte Maschinen anzusehen welche für den Maschinenmarkt funktionstüchtig zu machen sind. Daher werden auch kranke und arbeitsunfähige Menschen dazu unter Zwang angehalten funktionstüchtig zu sein für den Markt. Hierbei wird keine Rücksicht auf die menschlichen Fähigkeiten, Gefühle, psychische Befindlichkeiten, Krankheiten etc genommen.
Es entsteht ein ungeheurer Druck auf die Menschen und das System wird sehr unbarmherzig gegenüber den Menschen. Hier ist auch anzumerken, das Menschen auch in diesen Sinne als Nutztiere angesehen werden, denn sie werden nur danach beurteilt wie sie einen Nutzen für die moderne Ökonomie bringen. Dies ist ganz strikt an den Geldwert und Geldumlauf und auch Warenumsatz gebunden. Im diesen Sinne wird wieder nach dem Übermenschen gesucht der alles kann, nie altert, nie krank wird also es wird nach einem Roboter gesucht, der die Arbeit verrichtet.
Roboter sind auch im den Sinne Maschinen welche versklavt sind, in dem Sinne sind sie keine menschlichen Wesen mit Empfindungen und sonstigen Ausfällen die beim Einsatz von menschlichen Wesen zu befürchten sind.
Tatsächlich können Menschen zu stumpfen Arbeittieren bzw. Arbeitssklaven abgerichtet werden. Denn die Geschichte der menschlichen Zivilisation ist eine Geschichte der Sklaverei.
Diese Zurichtung wird in Deutschland gerade ausgeführt mit den Gesetzen von Hartz IV üblicherweise so genannt aber als ALGII benannt, hier werden Arbeistlose mit eigends dafür geschulten Personal welche unbewusst mit den Information gefüttert werden nämlich die Arbeitslosen zuzurichten und ähnelt in ihrer Ausführung, den gleichen eiskalten, gefühlosen Planung der Nationalsozialisten welche ihr Programm der Vökervernichtung damit betrieben haben durch die Vernichtung durch Arbeit, nämlich alle Oppositionellen, unliebsame Bevökerungsanteile wie psychisch Kranke, sämtliche Behinderte, Dauerkranken, Juden, Osteuropäer, Zigeuner durch Arbeit zu vernichten.

Sexuelle Gewalt von Männern im Islam

Von der Sexualität des Jesus Christus ist wenig bekannt, und es wird auch eine Betonung auf das Zölibat gelegt, welches Jesus Christus vorlebte und daher auch in der Mythologie des Jesus Christus vor allem von Männern der Versuch gestartet wird, die nicht vorhandenen Sexualität zu suchen, welches aber dem christlichen Ideal der männlichen Keuschheit widerspricht. Dieser Versuch wurde mit dem Film die letzte Versuchung Christi gestartet indem die Maria Magdalena eine grosse Rolle spielt nämlich der Maria Magdalena welche in der Mythologie als Prostituierte angesehen wird. Doch wird ist in den Eavangelien nie von einer Prostituierten Maria Magdalena die Rede, sondern es taucht eine Sünderin auf, die aber nicht namentlich benannt wird. Denn Männer habe häufig ein Problem mit den Zölibat und können es nicht einhalten. Ganz im Gegensatz zu den angeblichen Propheten Mohammed, vom seinen Sexleben sind viele Details bekannt, von seinen Frauen, von seiner Pädophilie und auch wird ausführlich in den überlieferten Hadithen und Biographien über Sexpraktikten berichtet. Ich kann behaupten das nach diesen Details des Sexlebens dieser Person ein Bild eines Sexgangsters gezeichnet wird. Denn im Islam sind fast alle Sexpraktiken für Männer erlaubt, während für Frauen es überhaupt keine sexuelle Freiheit gibt. Daher sind Frauen im Islam ständiges und andauerndes Objekt der ungehemmten Sexualität der Männer. Um sich vor diesen sexuellen Hedonismus zu schützen werden Frauen bewacht und stehen unter ständiger Aufsicht von ihren nahestehenden Männern, sie ist nämlich die Sexbeute für andere aussenstehenden Männer.
Dieses Verhalten stammt aus den animalischen Sexualverhalten von Männern, welche noch aus den Reich der Primaten stammt.
Es gibt ein Hang von islamisierten Männern zur gewalttätigen Sexualität. Sexualität die mit Gewalt gepaart wird, es wird auch im Islam dazu ermuntert.
In Japan gibt es Mangas in der sexuelle männliche  Gewalt in allen Formen dargestellt wird, diese Mangas werden Hentais genannt. Es ist bemerkenswert das es in Japan eine sehr niedrige Vergewaltigungsquote gibt, das liegt aber vielleicht daran das die sexuelle Gewalt in der Fantasie ausgelebt werden darf.
Also gibt es in fast allen Gesellschaften ein Problem mit der männlichen Sexualität, weil die männliche Sexualität mit allen möglichen Klischees begleitet wird. Vor allem männlichen Klisches, der Überlegenheit des Mannes, welches den Urkonflikt der menschlichen Sexualität überhaupt ausdrückt.
Denn in Gesellschaften in welche die sexuelle Auswahl durch Frauen verweigert wird, kommt eine gewalttätige Ausleben der männlichen Sexualität im höheren Masse vor.
Und zwar geht es auch um die extreme patriarchalische Doppelmoral, die Frau muss jungfräulich, keusch von anderen Männern unberührt sein auf das sie zu einen gesellschaftlichen Statussymbol wird und andererseits kommt aus dieser Negierung der weiblich freien Sexualität eine extreme sexuelle Gewalt von Männern heraus, welche zu sehr pervertierten Formen ausprägen kann.
So können dann Männer die mit ihrer eigenen Sexualität extreme Schwierigkeiten haben zu extrem mysogynen Verhaltensweisen neigen, wie heimlich Vergewaltigung und Ermordung von Frauen, eine Art ritualisierten Mord.
Dieses Verhalten ist krank und unantürlich, aber ich denke das Männer extreme Problem haben mit ihrer Sexualität weil sehr häufig der sexuelle Akt mehr als eine mechnanischer Handlungsablauf angesehen wird.

Donnerstag, 12. Juli 2012

Lets talk about sex

Einmal fragte ich einmal einen Freund mit dem ich eine kurze Affäre hatte, wie oft er denn onaniere. Als Antwort erhielt ich das er manchmal dreimal am Tag onaniert hatte. Ich war schockiert, denn ich masturbiere nur sehr selten, muss also nicht täglich masturbieren. Ich muss noch dazu bemerken das er von Beruf Informatiker war und in mir keimte die Frage auf ob Informatiker häufiger onanieren als Männer anderer Berufsgruppen.
Schleisslich hat auch Johannes Paul II den Männern das Recht auf regelmässige Selbstbefriedigung zugebilligt aber den Frauen nicht.
Das aber wirft die grundsätzliche Frage auf ob es moralisch verwerflicher  ist wenn Frauen masturbieren und dies weist auf die Praxis mancher nahöstlicher und ostnordafrikanscher Länder hin, die jungen Mädchen genital zu verstümmeln, auf das sie ja nicht die Möglichkeit der Masturbation endecken, welche die weiblichen Geschlechtorgane ermöglichen.
Ich habe auch noch meine Exfreund befragt wie oft er denn onaniert hat, als Antwort erhielt ich das in jüngeren Jahren sehr oft onaniert hätte.

Der sexuelle Frust männlicher Singles

Das habe ich öfters erlebt, indem ich ab und zu bei Singles übernachtete und zwar aus dem Grund weil ich fürchtete spätnachts alleine nach Hause zu gehen. Aber das wurde ich die ganze Nacht angeheult von einem männlich frustierten Single, der mir vorjammerte seit Jahren keinen Sex gehabt zu haben und seit langen keine Freundin gehabt zu haben mit der er regelmässig sexuellen Kontakt hatte. Dabei habe ich ihn nur einmal in seiner Wohnung besucht und ich fand ihn auf intellektueller Ebene ganz sympathisch, aber sexuell war er nicht anregend. Und dann habe ich ich ihn gefragt ob ich denn übernachten könne, weil e smit seinen Freundinnen doch recht spät wurde. Als dann alle Freundinnen die Wohnung verlassen hatte, dann fing das Flehen und Jammern an, er wollte unbedingt mit mir Sex haben, ich hatte aber keine Lust dazu und habe es ständig abgelehnt. Und so ging es die ganze Nacht, er flehte und jammerte die ganze Nacht meine Ohren voll, das er seit Jahren kein Sex gehabt hatte und beinah hätte er mich schon fast herumgekriegt, weil ich mir fast schon schuldbewusst dachte der arme Kerl ist er doch in einer sexuellen Wüste gelandet. Aber dann habe ich mir gedacht aber aus puren Mitleid habe ich dann auch keine Lust mit ihm zu vögeln. Zumindest kam es dann auch trotzdem nicht zum Beischlaf, denn er hat es freundlicher vermieden, mich zu vergewaltigen.
Aber seit die schrecklichen Nacht habe ich dann den Kontakt zu ihm abgebrochen.

Zum politischen Wandel der nationalen Souveränität

Seit einigen Jahren gilt nicht mehr die völkerrechtliche bisherige Vereinbarung, der Nichteinmischung in politische Angelegenheiten von souveränen Nationalstaaten, egal ob der Nationalstaat von einer Diktatur oder demokratischen Vereinbarung beherrscht wird.
Anstattdessen wird immer mehr in Krisenregionen von anderen Nationalstaaten interveniert. Das bedeutet das das nationalstaatliche Prinzip im Sinne von Interessengruppen geopfert wird.

Der arabische Rassismus und Sexismus

Die arabische Identität hängt sehr stark mit der islamischen Lehrgebäude zusammen. Diese sogenannte arabisch-islamische Identität wurde seit dem 8. und 9. Jahrhundert AD entwickelt. Daher dürfen Frauen islamischen Glaubens nur Männer islamischen Glaubens heiraten. Sozasagen alle Männer die eine islamische Frau heiraten wollen oder eine Freundschaft mit ihr unterhalten wollen, müssen sich dem islamischen Glaubensgebäude unterwerfen. Für Männer islamischen Glaubens gilt diese Regel nicht sondern können mit Frauen allen möglichen Glaubensrichtungen freie Beziehungen unterhalten. Das rührt daher das im Islam Frauen als Eigentum der Männer gelten, Frauen wird von der islamischen Lehre keine Eigenexistenz zugebilligt, sondern werden als Teil des Mannes betrachtet und werden auch als eine Art Sache und persönlichen Besitz des Mannes betrachtet. Daher sind auch alle Kinder der Frau das Eigentum des Mannes und er kann sozusagen mit dem Eigentum nach Belieben verfahren, das gilt vor allem für die Töchter des Mannes. Er kann sie nach Belieben verhökern oder auch töten. Das gilt nicht für die Söhne des Mannes, die sind sein Erbe, seine Nachkommen und tragen seine Gene weiter. Der Genpool von Frauen ist kein Gegenstand der Grundlage seiner Nachkommenschaft.
Söhne sind so wichtig das mir nicht bekannt ist das Söhne mal vom Vater ermordet worden sind, während Töchter, Schwestern und Ehefrauen auf der Todesliste der islamischen Familienstruktur stehen und zwar ziemlich straflos.
Aus den Millionen von versklaven Menschen die der islamische Sektenterror erzeugte finden sich wenig übrige genetische Merkmale. Denn von den Millionen von afrikanischen männlichen Sklaven wurden die meisten kastriert und daher konnten die sich nicht fortpflanzen. Nun wäre meine Frage was wurde aus den Millionen weiblichen afrikanischen Sexsklavinnen, konnten die sich weiter fortpflanzen? Es gibt Möglichkeiten das eine hauptsächliches Genpool sich nur dauernde Zufuht von genetischen frischen und ortfremden Genmaterial sich im Laufe der Zeit verändert oder das sich durch verhätnismässig geringe Zufuhr von frischen Genmaterial sich dieses fremde Genpool nicht durchsetzt und sich sozusagen in der Masse auflöst. Das wäre beispielweise an einer hauptsächlich hellhäutigen Gruppe erklärt das sozsagen durch afrikanische Sexsklavinnen sich die schwarzen Gene sich verloren haben, ansonsten aus früheren Zeiten die Zufuhr von weiblich hellen Sexsklavinnen eher höher war als die von schwarzen Sexsklavinnen. Denn im Islam ist es erlaubt das sich ein Mann sich beliebige eine Anzahl von Sexsklavinnen halten kann, die dann früher käuflicherweise von den Raubzügen der islamistischen Imperialkriegen erbeuteten weiblichen Krieggefangenen zu erhalten waren.
Daher ist der Islam in seinen Fundamenten grundsätzlich menschenverachtend und vor allem frauenverachtend.
Frauen erhalten keinen selbstständigen Status sondern stehen stets unter männlicher Vormundschaft.
Und diese männliche Vormundschaft ist immer noch in Saudiarabien vollständig erhalten.

Mittwoch, 4. Juli 2012

Das bewegte Universum

Der Raum ist gekrümmt aber das menschliche Bewusstsein nimmt es nicht so wahr, weil unser Bewusstsein sich nach überlieferten Denkmustern richtet und programmiert ist.
Ameisen nehmen ihren Raum anders wahr als Menschen, Menschen haben ihre eigene persönliche Wahrnehmung.
CERN hat bewiesen das der Raum gekrümmt ist und die Teilchen sich gekrümmt bewegen. Wir Menschen können uns eigentlich die Lichtgeschwindigkeit nicht vorstellen weil wir keine Lichtquanten sind.
Menschen haben nur eine Vorstellung vom Universum, doch wir wissen nicht was uns wirklich umgibt oder in welchen Raum wir uns bewegen.
Menschen bewegen sich in einen bewegten Raum-Zeit Kontinuum.

Dienstag, 3. Juli 2012

Toleranz hat seine ethischen Grenzen

Grenzenlose Toleranz kann es nicht geben, denn in diesem Sinne wären ja Kannibalen oder Mörder tolerierbar. Dann müsste alles toleriert werden und alle die aus der gesellschaftlichen Norm herausfallen würden sozusagen auch toleriert werden werden müssen. Dazu würden Mord, Totschlag, Raub etc, Geschlechtsverkehr mit Tieren, nahen Verwandten usw. toleriert werden müssen. Und auch wenn eine Sekte im Namen einer Sekte, Gewalt ausübt, zur Gewalt aufruft, zu Mord und Totschlag aufruft tolerierbar. Oder ein mittelalterliches Gesetzeswerk wäre tolerierbar und könnte neben dem Gesetz existieren. Damit meine ich die Islamisten oder die Sekte Islam, die ist keinesfalls aufgeklärt oder gar gleichzustellen sind mit dem europäischen Geist der Aufklärung.
Und der islam ist keinesfalls eine abrahamitische Religion wie es so einige behaupten. Das entspricht nicht dem wissenschaftlichen Stand. Sodnern ihre Symbole veraten die Herrkunft der Sekte, nämlich aus dem Babylonischen Polytheismus.
Daher muss sich Angehörige der Sekte islam sich der europäischen Ordnung unterwerfen und sich dem Geiste der Aufklärung öffnen, denn das gesamte Lehrgebäude des islams besteht aus nichts als Lügen.

Im Islam werden immer noch Menschenopfer dargebracht

Es ist in letzter Zeit vorgekommen, das Menschen in islamischen Gebieten die Kehle durchgeschnitten oder der Kopf mit einem Messer abgesäbelt wurde. Das entspricht einem rituellen Menschenopfe,r in der das Menschenopfer die Kehle durchgeschnitten und es bei Bewusstsein ausbluten lässt.
Der Mondgott Sin  oder Nannar, welcher immer mit der abnehmenden Mondsichel immer dargestellt wurde, forderte früher blutige Menschenopfer, welcher bei vollen Bewusstsein dargebracht worden sind, dabei bluten die Menschen bei Bewusstsein aus, das Blut wird aufgefangen und dem Mondgott Nannar, Sin oder auch Allah dargebracht. Die Mondsichel des abnehmenden Mondes stellt auch das gebogene Messer dar bzw. den gebogenen Krummsäbel, mit der die Menschenopfer vorgenommen werden. Das Rital des rituellen Opferausblutens wird noch bei Tieren im Allgemeinen angewandt, das Tier muss bei Bewusstsein ausbluten, das Fleisch ist das Opferfleisch bei diesen Opferrituale.
Die Symbole des Islam sind eindeutige babylonischen Ursprung und stellen die heilige Hochzeit zwischen Nannar und Inanna der Göttin der Venus, dem Abendstern dar, nämlich der Mondsichel ist die Venus beigesellt.
Somt sind die Islamisten immer noch die babylonischen Polytheisten und pflegen auch noch die gleichen Heiratsrituale, zumindest früher. Da war die Braut rotgekleidet und war ein Verkaufsobjekt, auch immer noch sind die Töchter heute noch Gegenstände, die beliebig verkauft werden können. Töchter können dort auch mit 6 Jahren verkauft werden, wenn Töchter sich dem babylonischen Ritual widersetzen, besteht das Recht der männlichen Familienmitglieder die Tochter dem Mondgott zu opfern, das babylonische Ritual ist die Ehre des Mondgottes.
Daher hat tatsächlich der Gott der Juden und Christen mit den Göttern des Islams nichts zu tun. Und im übrigen brauchen die Islamisten den Christen keinen Polytheismus vorzuwerfen, denn die christliche Trinität hat etwas mit Transzendenz zu tun, denn der Islam ist selber eine verborgener uralter Polytheismus und eigentlich verehren sie den Mondgott als den alleinigen Gott, denn das ist schon allein dadurch verdeutlicht das sie nur lunare Kalender verwenden und kein Sonnenjahr kennen, und eben ihre Symbolik verrät sie. Während die Christen und Juden Solarlunare Kalender verwenden und daher eher ein Sonnenkult sind.

Zur Psychopathologie von Gesellschaften

Wenn Psychopathen eine Gesellschaft beherrschen, werden die psychopathologischen Anteile der menschlichen Psyche angesprochen und daher werden die Menschen die psychopathische Anteile in ihrer Psyche haben die Mehrheit stellen und auch mehrheitlich die Macht ausüben.
Dieses Verhalten wurde offentsichtlich bei der Nationalsozialistischen Diktatur, welche tatsächlich Millionen begeisterte Mitläufer hatte und der Widerstand nennenswert gering war. Und zwar kann jeder Mensch psychopathische Anteile in sich tragen und das vor allem Männer. Ist ein Führer ein Psychopath, werden die Psychopathen begünstigt und die entsprechende Führung wird die dementsprechenden Psychopathen um sich herum gruppieren um dann die dementsprechende Kontrolle der Menschenmassen auszuführen.
Wenn Menschen meinen sie wüden über die tierische Verhaltensweisen stehen, stimmt das nicht. denn als eine Masse oder Herde unterscheiden sie sich überhaupt nicht von beispielsweise einer Gnuherde. Denn wenn ein Gnu welches in der Gnuherde mitläuft tot umfällt, kümmert sich der Rest der Gnuherde nicht darum, sondern wandert weiter. Denn in einer Massengesellschaft werden auch Menschen tot umfallen, einsam sterben oder auch einfach verschwinden, ohne das es die Masse kümmert.
Das wäre die Psychopathologie einer Gesellschaft die auch soziale Zerfallerscheinungen zeigen kann im Sinne der Naturgesetze.
Wenn eine Gruppe von Psychopathen die Macht und Kontrolle über einer grösseren Gruppe erlangt und von einer grösseren Gruppe sogar dazu ermächtigt wird so können eine Gruppe von Psychopathen die Masse der Menschen regieren und kontrollieren. Auch in freien und sozusagen demokratischen Gesellschaften können Psychopathen die Macht erringen und somit wieder die Masse der Menschen kontrollieren, beherrschen. Psychopathen besitzen nur geringes bis überhaupt kein Mitgefühl, sie können sie gegenüber den Menschen mit geringen psychopathischen Anteilen verbergen und eine Art Mimikri ausführen und somit ihr sozial schädliches Verhalten ausüben. Es gibt eine starke Disposition von Psychopathie unter Männern und es war in der Vergangenheit immer sehr häufig der Fall das Psychopathen die Macht erhielten um ein Terrorregime zu errichten. Es gibt anscheinend Menschen die einen Psychopathen folgen, weil sie die psychopathischen Anteile selbst in sich tragen und würden tatsächlich Kritiker oder Menschen die den Psychopathen erkennen nämlich damit in dem Sinne versuchen zu vernichten oder mundtot zu machen. Daher können Diktaturen sehr leicht entstehen, solange die Psychopathen innerhalb der Gesellschaft, von Menschen mit psychopathischen Anteilen unterstützt werden.
Auch religiös motivierte Gruppen, mit Ausnahme allein den Buddhisten können psychopathisch werden und eine psychopathische terroristische Kontrolle über die Menschenmasse erringen.
Auch kann eine Gesellschaft durchaus eine gesamte psychologische Verfassung widerspiegeln. Nun Menschen haben einen Hang zur Staatenbildung, das haben sie gemeinsam mit Insekten, die auch Staaten bilden können. Menschliche Staaten haben keine lange Existenzdauer, sie unterliegen häufig Zerfallserscheinungen, das liegt aber auch an der Führungsgruppe in wiefern sie für das Wohl der Menschenmasse interessiert sind oder ob es ihnen gleichgültig ist.
Beispielweise werden in islamisch geprägten Staaten vor allem die Christen unterdrückt, denn die Islamisten haben zu Recht Angst vor den Christen, weil die Christen einen grössere Freiheit anbieten können. Daher verwenden Islamisten drastische Methoden um ihre eigenen Glaubengenossen in Gefangenschaft zu halten, denn der Austritt aus ihrer Sekte wird mit dem Tode bestraft. Diese drastischen Methoden wenden sie noch heute an, indem sie kürzlich einen Christen ( der sich nicht lossagen wollte) in einer Art Opferritual mit eine Messer  den Kopf enthauptet haben.
Die Islamisten wenden eigentlich Terror an um ihre Gruppe zusammenzuhalten, sie wenden auch verschiedene Arten von Psychoterror an.
Als anderes Beispiel wäre der Kommunismus, dem es nicht gelungen ist die Religion abzuschaffen, sondern dem Kapitalismus ist es gelungen die Religion zu vernichten, Religion wird für den Kapitalismus instrumentalisiert um Konsum zu erzeugen, der Konsum dient dazu dem neuen Gott Geld zu dienen.
Im Kapitalismus wird der Konsum zum Kult und zwar solange wie es gut geht.
Der Islam neigt zur Psychopathologie weil schon die Gründungsfigur der Sekte ein Psychopath war, hier wurde das Psychopathentum zum religiösen Kult erhoben, daher gibt es in islamisch geprägten Regionen viele männliche Psychopathen.
Da gerade Tendenzen zu erkennen sind in der die islmisch geprägten Gesellschaften sich zu ihrer Traumzeit zurücksehen, nämlich in das dunkle Zeitalter im Beginn der Verbreitung des Islams welche sich über Imperialismus ausbreitete. Hier wären wir bei den Psychopatholgien der Imperiealen Reiche der letzten 200 Jahre angekommen. Beim Zerfall des römischen Reiches im 7. Jht.  bildeten sich neue Reiche, das persiche Reich verwandelte sich in ein islamischen Reich es entstanden die ersten arabischen Imperien und das weströmische und oströmische Reich. Aus dem weströmischen Reich entwickelten sich die europäischen Imperien, nämlich das spanisch -portugiesische , das britische und das französische Reich. Deutschland verblieb in seiner mitteleuropäischen Hegemonie mit den Resten des weströmischen Reiches stecken, indem es das Heilige Römische Reich deutscher Nation zusammen mit Östereich und Italien bildete. Aus den Rest des öströmischen Reiches entwickelte sich das russische Imperium.
Das letzte islamische Imperium war das osmanische Reich welches nach dem Ende des 1. Weltkrieges unterging und darus die moderne Türkei hervorging, somit dient die Religion zur soziokulturellen Kontrolle von Menschenmassen, Volksmassen.
In der islamisch geprägten Ländern scheint wieder eine neuer Tendenz zur Erneuerung des islamischen Imperialen Tendenz, in welche sich die Islamisten sich auf die früheren Ideale des islamischen Imperialismus zurückbesinnen, welche aber freilich gar nichts neues ist und auch keine neuen Ideen einbezieht. Denn der Sozialismus in des islamischen Gebieten ist gescheitert, denn sonst würden die Bevölkerungen dort nicht versucht haben die sozialistichen Ordnungen zu beseitigen. Aber das scheint den meisten Pseudolinken entgangen zu sein, das der islamismus als politische Ideologie sich etabliert, mit natürlich eben genau den gleichen Werkzeug wie im 8.-9. Jahrhundert.
Da der Westen ein Haufen neuer Ideen entwickelt hat, experimentiert hat und letztendlich die Religion aus der Politik verdrängt hat ist das beim Islam nun nicht der Fall denn sonst hätten sie nicht die Kairoer Erklärung zu den Menschenrechten geschaffen, welche letztendlich ein Manifest gegen die UNO-Menschenrechtserklärung ist. Islamisten sind nämlich derartig irrational das sie alle Schriften, die aber freilich von Männern, Menschen konzipiert sind für von einen Gott gegebene Schrift halten.

Buddhas Worte

Das Paradies ist der Ort wo ich als Mensch keinen Schmerz mehr fühle, ein Mensch zu sein.

Samstag, 9. Juni 2012

Die Grausamkeit der Männer

Die grausamste, gefühloseste Lebensform die auf diesen Planten existiert, ist der männliche Mensch.
Denn alles was geschehen ist in den letzten 6000 Jahren übertreffen die Grausamkeiten jedes Tieres, das je auf diesen Planeten existiert hat. Schon allein die Grausamkeiten die Menschen aneinander begehen und begangen haben sind so fürchterlich und ich kann nicht begreifen wie Menschen so grausam sein können.
Die Grausamkeiten, die Genozide, der Kannibalismus, die Folterqualen die unzähligen Menschen erleben mussten, es gab schon so viele und unzählige Fälle davon und auch heute ist immerr noch kein  Ende der Grausamkeiten abzusehen.
Die Qualen, die ein Dr. Mengele an seinen Opfern angetan hat entbehren jeder genauen Beschreibung. Und doch gibt es einige Berichte davon, die die unsäglichen Höllenqualen der Versuchsopfer beschreiben. Die eiskalte Auswahl, die von einzelnen Offizieren getroffen wurde, wenn die Züge mit den Juden, Russen, Ziguenern und allen anderen in Ausschwitz eintrafen. Die unsäglichen Folterqualen die Frauen in der Zeit der Hexenverfolgung erleiden mussten. Die Massen der Körperteile von Menschen, die während des Genozides von 1994 in Ruanda zerstückelt worden sind, die in den Flüssen von Ruanda trieben. Die hunderttausende ungehörter Todesschreie von Japanern, die von der Atombombe in Sekunden ausgelöscht wurden .Die Millionen Todesschreie von Menschen die in den Gaskammern der Konzentrationslagern sterben mussten.
Die Schlachten im Mittelalter in der die unzählichen zerstückelten Leichen auf blutgetränkter Erde verwesten. Die Millionen vergewaltigter, zerstückelter, gefolteter Frauen die vor Schmerzen stöhnend ihr Leben aushauchten.

Die Schlachtfelder in der das Blut der Menschen die Erde zu Morast verwandelten, doch wer ist Schuld daran. Ich kann dafür keine Antwort finden.

Nach langen Nachdenken bin ich zu den folgenden Schluss gekommen, die Männer sind schuld, sie sind schuld an diesen milliardenfachen Gemetzel aneinander. In den Leibern der Männer tobt eine Bestie die von Zeit zu Zeit ausbricht. Eine tödliche Bestie welche vor Zorn und wilden Hass alles vernichtet was seinen Weg kreuzt.
Es liegt an den Genom, es liegt in dem Genom der Männer in ihn liegt die wilde Bestie eingebaut, der Despot, der Massenmörder, der Lustmörder der alle unterwerfen will, auf sie alle mit Füssen tritt und trampelt, Frauen vergewaltigt, sie niedermetzelt.
Es ist ein Monstrum welches aus dem Bewusstsein der Männer auswächst ein Monster was aus einer Finsternis stammt, etwas was vergessen ist und auch in den Sexualchromosom eingebaut ist.
Es ist vergessen das eine Macht von der Ferne der Galaxie kam und die Menschenaffen genetisch manipuliert hat um sie für ihre Zwecke zu missbrauchen. Sie jene unbekannten Extraterrestrischen welche über genügend Kenntniss über die Manipulierung der Gene besassen aus Menschenaffen intelligente Nutztiere zu machen.

Ich sehe nur eine tiefe Krankheit in den Menschen in den Männern ein tiefe schwere Krankheit die unheilbar ist.
 Und die tiefe Krankheit ist im Genom der Männer insertiert welche welche auch das sexuelle Verhalten beeinflusst.

Die wurde mir von den Extraterrestrischen der Galaktischen Förderation mitgeteilt, sie sind von Licht  und kommen im Licht.

Die Menschen und die Männer wurden getäuscht. Daher sind Frauen die verfolgten Feinde, daher tobt ein mehrtasendjähriger tödlicher Geschlechterkrieg zwischen Männer und Frauen, ja es ist ein tödlicher Krieg denn es endet häufig tödlich schmerzhaft für die Frauen.

Dienstag, 5. Juni 2012

Die hochindustrialisierten Staaten erreichen ihr Limit

Es ist von Natur aus kein endloses Wachstum möglich. Alle menschlichen Wachstumsprozesse wie Produktionswachstum, Infrastrukturwachstum, Geldmengen und Schulden  unterliegen exponentiellen Funktionen, daher zeigt sich eine Wachstumsbechränkung jetzt. Den Gesetzmässigkeiten der Natur können die Menschen nicht entfliehen oder das Potential die Natur des Planeten zu überlisten sind eingeschränkt bis zu einem Punkt. Und ich beobachte das der Limit gerade erreicht wird.
Die Hoffnung mit Produkten die nicht mehr natürlich sind noch Profit zu erzielene als Gewinn und Reichtum sind begrenzt, denn letztendlich lässt sich Reichtum nur aus dem Substrat dieses Planeten gewinnen, daher muss zwangsläufig eine Teil der Menschheit für diesen Zweck kannibalisiert werden.
Der Profit wird über Umwege erzielt, ein Umweg ist die sogenannte Börse.

Nahrungsproduktion

Arbeitsplätze

Das Milgram-Experiment

Das Milgram-Experiment ergab folgendes 2 drittel der menschen sind bereit ohne zu Hinterfragen einen Menschen zu Tode zu quälen wenn die Autoritätsperson die Verantwortung darüber übernimmt.
Und wenn sie darüber befragt werden tischen sie meist eine Haufen Ausflüchte auf und ihre Handlungen rechtzufertigen. Das bedeutet nur das sie nicht bereit sind die Verantwortung über ihr eigenes Handeln zu übernehmen. Deswegen werden Verantwortlichkeiten immer weiterdelegiert bis sich ein Sündenbock findet, welches bei Unglücksfällen oder schiefgelaufenen Projekten auftritt.

Die Reichen kannibalisieren die Armen

Da die Armen auf diesen Planeten stets die grössere Masse darstellen und auch heute ist die Masse der Armen, Besitzlosen und Habenichtse grösser denn je. Denn die Zahl der Armen nimmt exponentiell zu und deren Ausbeutung ist leicht den den Reichen den Besitzenden. denn den Armen geht es um das nackte Überleben. So müssen viele arme Schichten in einer Art von sklavenartigen Verhältnissen leben, wobie sogar ihre Organe noch als Verkaufsobjekt dienen müssen um einigen wenigen Reichen das Leben verlängern zu können. Das sind die unsichtbaren Bande von menschlichen Gesllschaften in welchen im allgemeinen die Reichen den Armen vorwerfen ihre Armut selbst verschuldet zu haben. Diese Art den Kannibalismus der Reichen der sich am Kadaver der Armen zu bedienen ist am Besipiel der Provinz Lahore deutlich, dort leben Pakistanis in dauerhafter Schuldsklaverei. Dort werden sogar Organe von den armen Pakistanis an reiche Araber verkauft damit sie ein paar Jahre weiter existieren können. Nun die armen Pakistanis sehen nie Geld oder irgendeine Belohnung für ihre Organe. Die Armen sind die Körper welcher für die Reichen Menschen zum Ausschlachten der Organe benutzt werden.
Das Leben eines Menschen wird gerettet wenn er/sie reich genug sind, das Leben eines Armen landet auf der Müllhalde.
Nun aber wehren sich die Reichen immer gegen die Kommunisten welche eine klassenlose Gesellschaft anstreben. Leider ist es bisher noch nicht gelungen eine wirklich klassenlose Gesellschaft zu errichten.

Als Beispiel für einen demographischen Wandel in Europa durch das Kannibalisieren von Armen möchte ich die Hungersnot der Iren anführen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Hungersnot_in_Irland

Der Kannibalismus unter Menschen läuft aber indirekt ab, denn die Lebensenergie der kannibalisierten Menschen wird indirekt über Produkte konsumiert. Als Beispiel würde ich Palmölprodukte oder Schokolade anführen.
Dies führt zu folgender Annahme das auch bei Menschen insgesamt und in allegemeinen auch der Grundsatz gilt Fressen oder gefressen werden.

Damit nehmen Menschen nun keinesfalls eine solche hohe Stellung ein von welchen sie annehmen, das sie evolutionäre höchste Stellung einnehmen. Tasächlich machen sich die meisten Menschen vor allem in der westlichen Welt sich etwas illusorisch vor, eigentlich kannibalisieren sie indirekt einen grossen Teil der menschlichen Gesellschaft auf den Planeten.
Das eigentlich in der evolutionären Stufe der mammalier am höchsten stehende sind eigentlich die Wale, vor allem alle Delphinarten.

Montag, 4. Juni 2012

Vergewaltigung ist eine animalische Verhaltensweise der Unterwerfung

Vergewaltigung ist eine Form der Unterwerfung und hat per se nicht unbedingt etwas mit Sexualität zu tun.
Bei Menschen wird diese Art von sexualisierter Gewalt als sexueller Trieb angesehen, stammt aber aus den animalischen Verhaltensweisen aus der Urzeit.
In männlich dominierten Sozialstrukturen gibt es ein Instrument welche die männlich sexuelle Dominanz insbesondere unterstützt. Das ist die sexuelle Unterwerfung in Form der Vergewaltigung. Welche sozusagen im Sinne einer Eroberungsstrategie immer angewandt wird vor allem wenn die Armeen der Eroberung immer aus Männern bestehen.
Die Vergewaltigung ist Akt der Unterwerfung und Demonstration von Dominanz, der insbesondere an allen Altersklassen von Frauen angewandt wird und aber auch an Männern angewandt wird.
Nun fast alle Frauen oder andere Opfer der Vergewaltung erhalten einen körperlichen und seelisch starken Schaden dadurch.
Daher ist die Vergewaltigung eine Verhaltensweise die dem Opfer unterwirft und auch erniedrigt und natürlich die höchstmögliche Form der Demütigung darstellt.
Der demütigende Akt der Vergewaltigung also die Kopulation ohne dem Einverständnis der betreffenden Person ist also eine Form der Fremdbestimmung einer anderen Person oder Personen über das Opfer. Denn dem Opfer wird die Möglichkeit über seinen eigenen Körper zu bestimmen verweigert. In der Vergewaltigung wird der Körper des Opfer benutzt. Es ist auch eine Form der Folter und wird auch in bestimmten Ländern als Folterinstrument verwendet. Diejenigen welche die Vergwaltigung durchführen haben dadurch auch ein Gefühl der Befriedigung, welche über bestimmte Hormone in der Gehirnregion die an bestimmte Rezeptoren andocken verantwortlich sind. Das ist ein Wechselspiel mit Adrenalin, Testosteron und Serotonin.
Also haben wir es möglicherweise mit einer Verhaltenskaskade zu tun welche möglicherweise aus den Zeiten stammt in der der Mensch noch als behaarter Affe herumlief.
Die äffische Verhaltenskaskade ist aber extrem ausgeprägt, weil unbewusst ausgeübt und mit sozialen Konstrukten und Denkmustern überlegt.
Affen und auch andere Säugetiere können ihre Dominanz soweit ausdrücken indem sie " aufreiten" auf das im sozialen Rang niedrig stehende Tier.
Die Bekleidung von Frauen ist nicht eigentlich der auslösende Reiz für den Dominanzverhalten sondern die Gelegenheit die sich bietet. Daher ereignen sich Vergewaltigungen am häufigsten insbesondere im näheren Umfeld des betroffenen Personenkreises, das Täter und Opfer einschliesst.
Nun ist Vergewaltigung wohl nicht unbedingt eine biologisch sinnvolle Verhaltensweise, weil die Sexualität zur Fortpflanzung un Erhaltung der Art dient.
Das Verhalten des Löwen, der den vorherigen Pascha tötet oder verteibit und dann die Herrschefat über die Weibchensippe übernimmt, er wird versuchen alle männlichen und andere Nachkommen des Löwinnensippe zu töten damit sich seine Gene durchsetzen.
Das Verhalten von einer äthiopischen Pavianart welcher immer ein Männchen so bis zu vier Weibchen gefolgt werden, es gibt eine gewissen Ähnlichkeit bei gewissen islamischen Eheregeln in der bis zu vier Frauen erlaubt sind, das muss einer gewissen Person ein äthiopischer Pavian eingeflüstert haben.

Samstag, 2. Juni 2012

Unterschiede zwischen Humanethologie, Psychoanalyse und Psychologie

Humanethologie betrifft die Verhaltensweisen von Menschen innerhalb einer Gruppe. Psychologie wären die Verhaltenweisen und Gefühle welche Menschen in einer vom Geist, Erziehung und von erlernetn Verhaltenweisen ausdrücken.
Es gibt unbewusste Verhaltensweisen welche auch instinktive Verhaltensweisen beinhalten. Die Huamnethologie vergleicht auch das menschliche Verhalten mit Verhaltensweisen von Tieren und führt dann über zum Soziadarwinismus, darwinistsiche Theorien welche auf die menschliche Gesellschaft angewandt werden.
Es gibt bestimmte Verhaltensweise die männlichen Menschen sehr typisch sind welche zum Ausdruck kommen bei männlich dominierten Sozialstrukturen.
Menschen haben Verhaltenweisen beibehalten die noch aus der Steinzeit stammen, Frauen haben immer noch das Sammlerverhalten beibehalten und beschäftigen sich stärker mit Pflanzen Hauspflege, Bekleidung während Männer das Jagdverhalten, das Beutemachen, Waffenherstellung etc. beschäftigt sind.
Es gibt also bei Menschen angeborene Verhaltensweisen und  auch Verhaltensweisen die erlernt werden.
Nun eine Verhaltensweise die bei Notsitationen in einer sozialen Gruppe in Erscheinung treten ist auch asoziales Verhalten nämlich die Schwächeren oder Regionsfremde schlechter zu behandlen. Zu der asozialen Behandlung gehören Frauen und Kinder die von den Männchen schlechter behandelt werden.
Menschliche Gesellschaften sind dynamisch und das Verhalten kann sich verändern, je nach dem ob sich gute Bedingungen vorherrschen oder schlechte Bedingungen vorherrschen. Es gibt aber Verhaltenweisen welche immer wiederkehren als sozsagen anscheinend programmiert sind sozusagen im Genom vorhanden sind. Diese betrifft das Verhalten von Geschlechtern je nach dem in welcher Sozialstruktur in diesen  Gesellschaften aufgebaut sind. Das hängt auch von rangordnungen ab, den Rängen die der sexuellen Orientiereung unterworfen sind. So unterscheidet sich das Verhalten eine Gesellschaft von den sozialen Rang des Geschlechtes, in Gesellschaften in der die Menschenmännchen dominant sind und das natürlich unabhängig von der tatsächlichen Wert oder Qualität des Geschlechtes gibt es verschiedene Strategien die von den Geschlechtern verfolgt werden. So lässt sich am Beispiel von Haiti in der das Männchen eine dominante Rolle spielt erkennen das in diesen Falle Frauen einer extremen Diskriminierung ausgesetzt sind. In dem Fall triit hier eine Geschlechtsegoismus zu Tage in der das Menschenmännchen im Sinne einer Überlebens des eigenen Geschelchtes für sein eigenes Überleben sorgt und dabei das physisch schwächere Weibchen welches bei den Überlebenschancen konkurriert.
Interressant sind auch in sogenannte islamische Gesellschaften in der den Weibchen eine untergeordnete Rolle zugewiesen wird. Eine Rolle welche sogar den Frauen sogar einen eigenständigen Aktionsradius behindert wird. In dem Sinne sind islamische geprägte Gesellschaften auch eine soziale Gesellschaftsstruktur welche sich in einigen Regionen geradezu hartnäckig gegenüber modernen Gesellschaftsstrukturen wiedersetzt. In diesen islamischen geprägten Regionen werden Frauen an Migration gehindert. Die Migration von Frauen sich ausserhalb der eigenen sozialen Gruppe sich Geschlechtpartner zu suchen wird in islamischen Gesellschaften stark bis totalitär behindert. Die totalitäre Behinderung von Frauen sich ausserhalb der eigenen sozialen Gruppe einen anderen Geschlechtsparter zu suchen gipfelt auch schon in einen Mord. Der Mord einer solchen Frau ist die totale Behinderung den eigenen Genpool auszufrischen. Der Mord der als Ehrenmord bezeichnet wird, wird von der eigenen Sippe ausgeführt. Andererseits wird das suchen eines anderen Geschlechtspartner von männlichen Mitgliedern nicht behindert und auch nicht mit Tötung sanktioniert. In übrigen wird die Tötung von männlichen Mitgliedern dieses sozialen Konstruktes härter verfolgt als das töten von weiblichen Mitgliedern. Das Ermorden von männlichen Mitgliedern einer Sippe darf nicht sein.In diesem Sozialen Konstukt werden Frauen als eine Art Eigentum behandelt, das weibliche Eigentum der Sippe kann nur durch einen Kaufpreis ausgehändigt werden. Damit wäre das sogannnate islamische Sozialkonstrukt eine extrem rückständige archaische Struktur welche möglicherweise an skytische antike Gesellschaftsstrukturen erinnert. Solche archaischen Gesellschaftsstrukturen sind in nahöstlichen Regionen noch vorhanden. Da solche Ehrenmorde welche richtigerweise als eine Form des Femizids bezeichnet werden können, nehmen recht grosse Dimensionen an. Es können also mehr als tausende solche Frauenmorde in einem Staatsgebiet geschehen. Das bedeutet das täglich mehr als drei Frauen einem Ehrenmord oder Femizid zum Opfer fallen. Dies aber steht entgegen den Behauptungen von Islam-Apologeten welche stets unermüdlich wiederholen das dies vom islam verboten sei, aber auch gar nichts unternehmen solche Frauenmorde zu unterbinden oder zu verhindern.
Nun wäre anschliessend zu betrachten die Strategien von Frauen und die Strategien von Männern in einer Gesellschaft, eine Gesellschaft welche den Geschlechtern bestimmte Ränge zuordnet und in welchen Frauen sozusagen aus sozial-sexuellen Motiven in ihren Lebensausdruck gefährdet sind.
Soziale Strategien einzelner Systeme innerhalb humaner Gesellschaften. Die erste Strategie eine menschlichen Gruppe der kleinsten Ordnung ist die Nahrungsicherung, die Behausung Zugang zu Wasser. Die menschliche soziale Gruppe der kleinsten Ordnung ist die Familie.
Die derzeitge Weltwirtschaftsordnung bringt für bestimmte Bevölkerungen Vorteile für andere Bevölkerungen Nachteile. Bestimmend ist die Möglichkeit einzelener Gruppen sich jeweils an den Möglichkeiten die vorhanden sind, anzupassen daraus Vorteile herauszuziehen oder benachteiligt zu werden. Daher sind Strategien zu erkennen die bestimmten politisch ökonomischen Ziele im Fokus haben. Nun ist es den Menschen noch gelungen wirklich ideale soziale Strukturen zu entwickeln, daher aus diesem Grunde auf diesen Planeten verschiedene Voraussetzungen vorhanden sind.

Freitag, 1. Juni 2012

Zu Nietsches Übermenschen

Die Verwandlungen die ein Mensch im Sinne von Nietsche macht und als Kind als letztes in Erscheinung tritt, drückt auch einen männlich-menschlichen Grundkonflikt mit dem weiblichen Menschen aus.

Der Geist wandelt um in ein Kamel, das Kamel im Löwen, der Löwe in eine Kind, das Kind der Übermensch. Die Bedeutung des Wortes Übermensch wäre dann im anderen Sinn der Idealmensch so wie es in der Rennaisance dargestellt wurde, der ideale Mensch, der gute Mensch, das Streben nach Vollendung, nach Perfektion, der fehlerlose Mensch, der Mensch, ohne Makel, ohne Sünde.
Und wer stellt in diesem Sinne den Übermenschen dar und das wäre in der christlichen Weltbild Jesus Christus, der fehlerlose, barmherzige, gütige Mensch, der heilende Mensch, der Menschensohn. Somit hat Nietsche die grundsätzliche christliche Terminologie ausgedrückt.
Doch bei Rezensionen wurde aber seine Ausdruckweise vollkommen falsch verstanden, die Nationalsozialisten verstanden darunter die Schaffung einer idealen Herrenrasse und andere verstanden darunter ähnliches.
Das Kind wäre auch das Christuskind welche die Erlösung aller Menschen bringt, der Gottmensch, Gott oder das göttliche Prinzip welches sich in einer menschlichen Form inkarniert.
Aber Nitesche hat sich den überlieferten humanistischen Weltbildes bedient und somit seine eigenen Gedanken und Worte ausgedrückt.

Und in der Tat es gibt keine perfekten und fehlerlosen Menschen, jeder Mensch hat irgendeinen Makel, schon allein das jeder Mensch sterblich ist und dem Alter, Krankheit und Tod unterworfen ist.
So folgen die Menschen im Westen dem platonischen Ideal eine perfekte Welt, eine perfekte Sozialordnung zu schaffen, das aber immer wieder scheitert.

Es wird von Frauen angenommen das sie einen reicheren Wortschatz verfügen, aber in der Welt der Dichter Denker und Philosophen taucheln selten Frauen auf. Und vor allem in Deutschland welches noch den Mythos pflegt ein Volk der Dichter und Denker zu sein, sind Frauen in diesen Genre eine seltene Erscheinung. Weitaus zahlreicher sind Frauen im angelsächsischen Einflussbereich die denken und dichten.
Woran es liegen mag? Liegt es daran das deutsche  Frauen sich lieber besingen lassen als das sie selber singen? Oder hält allgemein die Familienarbeit Frauen von dichterischen Kunstwerken ab?

Während Frauen sich bemühen eine attraktive Erscheinung abzugeben und daran eine gewaltige Industrie davon abhängt nur möglichst igrnedwen oder wen auch immer zu gefallen, haben sie selbst keine Zeit für die gestaltende Kunst.

Sklavenhaltung ist Sozialparasitismus

Die grosse Masse von Menschen die derzeit existiert sind  meistens Nachkommen von Sklaven. Anscheinend ist im menschlichen Genom eine Art sklavische Unterwerfung einprogrammiert.
Denn alle grossen Zivilisationen sind aus Sklaverei und Ausbeutung entstanden. Das ist eine Entwicklung die sich so etwa über seit ca. 9000 Jahren anhält. Nun wäre die Frage zu klären ob die Entwicklung von Zivilisation immer eine Heer von Sklaven braucht.
Zur Betrachtung einer üblichen menschlichen Zivilisation der patrilinearen Ordnung ist die Zivilisation stets pyramidenartig aufgebaut.
Nun lassen sich menschliche Zivilisationen in ihren Aufbau und Struktur mit anderen sozialen Ordnugen von Tieren vergleichen. Denn das Genom der Menschen ist aus dem gleichen Bausteinen aufgebaut mit der jedes Lebewesen auf diesen Planeten aufgebaut ist. Daher werden die strategien der sozialen ordnungenvon Menschen  dementsprechend den sozialen Ordnungen von anderen Tierarten entsprechen. Das würde meine These unterstützen das der Aufbau eine sozialen Struktur auf den Planeten genetisch programmiert ist und das dieses genetische Programm auch für den Menschen gilt, im Sinne einer Strategie die in der Form ähnlich bei anderen Arten auftaucht.
Wachstumsprozesse in der Biologie und in der Natur unterliegen dem Verlauf einer expontiellen Funktion, die aber nur bis zu einem Punkt wachsen kann nämlich abhängig von den Ressourcen die zur Verfügung stehen. Nach dem Erreichen eines bestimmten Punktes kommt es zu einer Stagnation in welchen kein Wachstum mehr stattfinden kann, in dieser Phase kann es abhängig von den Ressourcen zu einen krassen Abfall der Kurve kommen, zu einer abflachenden Kurve oder gleichbleibend anhängig von den Verbrauch der Ressourcen.

Menschliche Sozialorganisation ist entweder der sozialen Organisation von Insekten oder Bakterien ähnlich. Den Naturgesetzen kann auch die menschliche Sozialorganisation nicht entrinnen.
Die menschliche Zivilisation ist sehr abhängig von der Erzeugung und Produktion von Nahrung, denn wenn die Produktion von Nahrung ausreicht um den Menschen die Sorge um das Überleben zu nehmen erst dann können Kräfte freigesetzt werden die zur Produktion von anderen Gütern gebraucht, werden, die womöglicherweise das Leben auf den Planeten erleichtern.
Bei sozialen Insekten wie zum Beispiel den Ameisen gibt es sklavenhaltende Ameisenarten, die überfallen ein Ameisenvolk und zwingen die Ameisenkönigin dazu das ihr Volk für das fremde Ameisenvolk arbeitet, wie die Brut zu pflegen und zu füttern etc.. Slavenhaltung wird in der Biologie als eine Form von Sozialparasitismus bezeichnet. Der Parasit muss aber stets darauf achten das das versklavte Volk nicht ausgerotten wird, sonst muss nämlich das sklavenhaltende Volk wieder selbst arbeiten.
Und das aber ist das Grundgesetz des Parasiten, er darf seinen Wirt nicht sosehr schädigen denn sonst würden der Parasit mit seinen Wirt bzw. Sklaven mit untergehen.
Nun diese Art von Sozialparasitismus ist auch bei menschlichen Sozialordnungen zu beobachten, denn im allgemeinen arbeitet ein Heer von menschlichen Arbeitern für eine höhere Klasse welche dem Arbeitsheer eine Haufen Täuschungen und Lügen vortischt um sich dem erarbeiteten Reichtum von den Arbeitsklavenheeren den grössten Teil für sich im Anspruch zu nehmen, vor allem mit den leeren Versprechungen doch etwas für das Arbeitsklavenheer zu tun.
Bei Menschen ist der Sklave oder Sklavin ein Eigentum, eine Mensch wird zum Eigentum eines anderen. Und der menschliche Besitzer des menschlichen Eigentums kann somit über den Menschen verfügen nach Gutdünken. Dem menschlichen Eigentum wird der freie Wille, die freie Entscheidungsfähigkeit, die Ortbestimmung, die Verfügung über den eigenen Körper usw. abgesprochen.
Es gibt sogar heutzutage Menschen die sich freiwillig in sklavenartige Verhältnisse begeben oder unterwerfen, weil sie die vage Hoffnung haben, das sie irgendwie von diesen Verhältnis profitieren könnten. Meist werden solche Menschen schwer enttäuscht, weil sie sozusagen die Selbstbestimmung eigentlich aus Leichtgläubigkeit abgegeben haben. Vor allem scheint es mir das Frauen aus ärmeren Gebieten, ausgestattet mit geringen Selbstwertbewusstsein und Selbstwertschätzung sich aus falscher Hoffnungen sich leichtsinnig in sklavenartige Verhältnisse begeben. Solche Fälle sind dokumentiert bei sklavenartigen Arbeitsverhältnissen in arabischen Ländern in der es faktisch kein allgemeingültiges Arbeitsrecht gibt. Diese sklavenartigen Arbeitsverhältnisse können in Misshandlung bis zum Tod des Sklaven enden, ohne das diese unglückliche Person je einmal einen persönlichen Profit dafür erhält.

Prähistorisches Europa und Afrika

Vor 40 000 Jahren gabe es eine Landbrücke zwischen Afrika und Europa, und gewaltige grünes Grasland breitete sich auf diesen Gebiet aus. Auf diesen üppigen Grasland lebten gewaltige Herden von Mammuts, Nashörnern, Pferden, Rindern, Antilopen. Die Menschen in dieser Epoche sind den Herden nachgefolgt. Im Sommer zogen die Herden nach Norden und wenn der Winter ankam dann zogen die Herden nach Süden, immer dem saftigen Gras der prähistorischen Steppe folgend. es war damals etwas kühler als heute, aber das Grasland war so üppig das es grossen Tieren ermöglichte sich ausreichend zu ernähren. Die Höhlen in Frankreich haben diese Epoche durch Menschen die ihre Jagdbeute malten festgehalten.

Da Mammuts und auch Nashörner  als eine Elefantenart, viel Pflanzenfutter brauchen muss es üppige Vegetation vorhanden gewesen sein.
Möglicherweise war das Mittelmeer damals ein Binnensee und mit weniger Ausmassen als heutzutage.
Die Höhlen mit den prähistorischen Malereien waren Kultstätten in der ein Jagdzauber herbeibeschworen wurden, den die ständige Wiederkehr der Herden war für die Menschen damals überlebensnotwendig. Sie lebten nomadisch wie die nordamerikanischen Ureinwohner und sind in Sippen und Clans den Herden nachgezogen.
Die Menschen waren damals klein, dunkelhäutig und hatten krauses Haar. Sie waren vermutlicherweise matrilinear organisiert, ihre Abstammung war von der Ahnmutter definiert. Dazu wurden Statuetten angefertigt die aus jener Zeit stammten, die Ahnmutterstatuetten wurden wahrscheinlich von Clanmutter getragen.
Höhlen waren eine Art Zwischenlager, die Clans und Stämmer haben wahrscheinlich Zelte aus Knochen, Holz und Tierhäuten benutzt.

Die letzten Mammut sind wahrscheinlich vor 11000 Jahren ausgestorben, sie sind wahrscheinlich einen plötzlichen Kältetod gestorben, ihre Überreste sind noch in Sibirien zu finden.
Die Jagdmethoden der Menschen damals waren sehr fortschrittlich sie benutzten Werkzeuge aus Stein, die sehr gut ausgearbeitet waren. Speere, Messer, Pfeile wurden aus Stein und Holz gefertigt. Wahrscheinlich jagten die Menschen in Gruppen. Sie schnitzten aus Knochen Kunstwerke in ihrer freien Zeit.

Samstag, 26. Mai 2012

Der Mensch erschuf Gott

Wenn ein Mensch kommt und behauptet er sei ein Gott, dann wäre er ein Gott, sodann wären aber alle anderen Menschen auch Götter und Göttinnen. Denn kann ein einzelner Mensch kommen und sagen er sei ein Gott und alle anderen wären gottlos und nur er würde etwas von einem Gott wissen, weil da ein Gott wäre der hätte ihm etwas eingeflüstert?
Dann wäre er ein Gott und alle anderen Menschen müssten sich vor ihm niederwerfen und ihn als einen Gott verehren.
Nun es gab Zeiten da waren die Könige Götter und sie herrschten über ihre Völker wie Götter und noch heute brauchen die Völker ihren menschlichen Gott.
Am meisten unterwerfen sich die Völker einem grausamen Tyrannen, denn ein grausamer Tyrann ist ein guter Gott und sie fürchten und zittern vor ihm wenn der grausamen Tyrannengott alle seine Kritiker ermorden lässt, die Kritiker die ihn nicht für einen Gott halten.
Da haben ihn die Deutschen ihren göttlichen Führer dem sie bedingungslos folgen und gehorsam sind und wenn er ihnen die unsinnigsten Befehle erteilt, sie werden es ausführen.

Freitag, 25. Mai 2012

Das genetische Progamm bei Männern zum asozialen Verhalten

Das unbewusste Verhalten von Menschenmännchen, welches aus prähhistorischen Zeiten stammt. dazu gehört das aggressive Verhalten, der Hang zum Kannibalismus, Überfälle auf andere Menschengruppen, das Erbeuten von Menschenweibchen, das Aufressen von Jungmenschen. ( wurde bei Knochenfunden bei einer neuen Homonidenart Homo Antecessor festgestellt)
Die urbane Zivilisation ist erst so ca. 10 000 Jahre alt und hat die alten genetsichen programme nicht ausschalten können, daher bei Menschenmännchen bestimmte asoziale Verhaltenweisen häufig auftreten. es ist falsch anzunehmen von Anthropologen das die alten animalischen Verhaltensprogramme bei Menschen ausgeschaltet sind sondern, sie werden von den konditionierten Verhaltensprogrammen überlagert. Männer haben immer noch die prähistorischen Verhaltensmuster in sich, auch die alten primatischen Verhaltensmuster die über Hormone geregelt werden. Männer können ihre animalischen Verhaltenmuster manchmal nicht über das Cerebellum kontrollieren daher sie die asozialen Verhaltenweisen unbewusst ausleben.

Samstag, 5. Mai 2012

Die Satyrn und die Nympfen

Die Satyrn sehen aus wie Böcke, sind stark behaart und ihre Füße sind Bocksfüße, sie tragen Hörner wie Ziegenböcke und sind stets geil und lüstern, es gelüstet sie immer nach den Nympfen, weiblich erscheinen Geistern von Pflanzen und Wasserläufen.

Orwells 1984

Für mich ist 1984 das beste Buch vom 20. Jahrhundert, 1984 ist die Verdrehung des Jahres 1948, in dem Jahr als die Nachkriegszeit begann und die Nachkriegsordnung in der die USA zur Weltmacht wurde.
Und eben das Jahr 1948 ist eben ein fundamentales Datum in der der Marschall-Plan in Kraft trat, Deutschland geteilt wurde, das GG von Deutschland in Kraft trat, der israelische Staat gegründet wurde.

Doch mit 1984 ist alles nicht zuende, nach dem Winston dem Staatsapparat von Ingsoc auf die Spur kommt und vergeblich versucht gegen den Parteiapparat zu rebbellieren, denn die Partei erzeugt seine inneren Gegner selber.

1984 geht weiter, es geht weiter bis zum Jahre 2050 bis die neue Sprache eingeführt worden ist, das Neusprech, denn das Neusprech soll Gedankenverbrechen verhindern.
Die Sprache, das Wort ist das Herrschaftsinstrument mit der die Menschen beherrscht werden können. Nichts ist gefährlicher als das freie Wort und der freie Geist von Menschen, daher braucht es Neusprech, mit Neusprech können die Gedanken und die Wörter vereinfacht werden und die herrschende Partei kann das gesamte Wort beherrschen.

So funktioniert die totalitäre Gedankenkontrolle, die Beherrschung des Wortes, der Worte, die totale Gedankenkontrolle.



Zitat von George Orwell:
A totalitarian state is in effect a theocracy, and its ruling caste, in order to keep its position, has to be thought of as infallible.

Ein totalitärer Staat ist effektiv eine Theokratie und seine regierende Kaste muss als unfehlbar erscheinen, um sich an der Macht zu halten


Nun diese Gefahr geht vor allem vom Islam aus, die radikalen Anhänger werden nämlich totalitäre Regimes errichten, wenn sie sie nicht schon errichtet haben.


Die Verfassung eines Volkes

Die Verfassung eines demokratischen Staates stellt die Grundlage, das Fundament eines demokratischen Staates dar.
Die Grundrechte eines jeden geborenen Bürgers innerhalb eines Staates sind hier festgelegt. Es gibt keine Festlegung der Grundpflichten sondern der Grundrechte. Somit sind die grundlegenden Rechte die Verfassung eines Landes, sonst müsste eine Verfassung erstellt werden welche die Pflichten eines Bürgers festlegt. Aber die Pflichten der Bürger als erstes festzulegen bedeutet aber das dann der Staat eine Obrigkeit ist, eine Diktatur, denn nicht die Freiheit und der freie Wille ist entscheidend sonder die Oder, was zu tun wäre.
Die Pflichten sind damit den Rechten nachgeordnet.
Die nächste Vorausetzung einer rechtmässigen Verfassung wäre die Zustimmung des gesamten Volkes zu einer derartigen Verfassung, dann erst jetzt ist die Verfassung für das gesamte Volk gültig.
Diese logische Folge einer geistigen Ordnung folgt den athenischen Philosophie, dessen bester Denker Platon war. Auf die Grundlage der athenischen Philosphie folgt nun die weitere Entwicklung einer besseren, einer idealen Herrschaftsform, oder einem Nomos mit der möglicherweise alle Bürger zufrieden sind.
Doch eine Verfassung hat dann einen Sinn wenn dem Bürger seine Grundrechte der Verfassung bewusst ist.
Denn das ist bei vielen deutschen Bürgern nicht der Fall, denn vielen ist nämlich die derzeitig gültige Verfassung, das GG entweder unbekannt oder nicht bewusst, oder sie haben noch nie das GG gelesen.
Nun so manch ein Bürger kennt die Bundesliga ergebnisse aber nicht das Grundgesetz. Das bedeutet das in einem grossen Teil der  Bevölkerung kein politisches Bewusstsein vorhanden ist.
Denn es kann sein das sie vielleicht gerade noch die Parteinamen wissen, aber bestimmt nicht die Parteimitglieder.

Freitag, 4. Mai 2012

Der intergalaktische Krieg

Der galaktische Rat hat mir mitgeteilt, die Götter haben mir mitgeteilt wie die Menschen aus Edin gefallen sind.







Die Menschen sind nicht allein in der Galaxie, denn die Galaxie ist bewohnt von ungeheuer vielen intelligenten Lebensformen. Und die Menschen sind auch nicht intelligentesten in der Galaxie, auch nicht in diesen galaktischen Arm. Im Gegenteil die Menschen sind sehr unterentwickelt, sie gehören zur der Spezees welche ihren eigenen Heimatplaneten ruinieren in der Hoffnung das eventuelle ein anderer bewohnbarer Planet zu finden wäre der genauso schlecht zu behandeln wäre. Aber alle möglichen Planeten in diesen galaktischen Arm sind schon besetzt.

Die Menschen sind aus dem guten Geist des Planeten gefallen, daher wird ihnen der Planet nur unter Zwang etwas geben können und es wird ungeheure Anstrengung gebrauchen von den Menschen und viel Grausamkeit gebrauchen den Planeten zu unterwefen. Daher sind die Menschen aus Edin gefallen und sie werden Edin nicht mehr betreten können so lange sie das Geheimnis des Planeten Gaia nicht erkennen werden.

http://www.kornkreiswelt.at/images/kornkreiswelt/Anonymous-Text.pdf


http://www.kornkreiswelt.at/images/kornkreiswelt/Anonymous-Text.pdf

Sonntag, 29. April 2012

Die sexuelle Bessenheit der Männer

Es ist der Geschichte der Kriege immer wieder vorgekommen und auch in der jüngeren Geschichte, wie sich Männer verhalten können wenn sie auf Befehl ihre niedrigsten sexuellen Triebe ausleben können.
Beispiele sind die sexuellen brutalen Verbrechen die an chinesischen Frauen während des zweiten Weltkrieges begangen wurden. es wurde regelrecht Jagd auf die Frauen geführt, es fanden Massenvergewaltigungen statt, jede Frau, auch kleine Mädchen wie auch Säuglinge wurden brutal vergewaltigt und misshandelt. Alte Frauen wurden auch nicht verschont, nach der brutalen Vergewaltigung wurden Frauen wie Vieh abgeschlachtet. erschossen, erschlagen wie auch immer.
Das geschah auch vor einigen Jahren auch in Afrika, da wurden Hetzjagten auf Frauen durchgeführt, allerübelste Verbrechen an Frauen und Mädchen begangen.
Und das ist Wahrheit, das ist bittere Realität von männlichen Sexualverhalten. Die sexuelle Obsession von Männern, die in einen Pulk gleich Kannibalen Jagd auf Frauen machen und Frauen aufs übelste Art sexuell misshandeln und ermorden.

UND DAS IST EIN TEIL DER MÄNNLICHEN SEXUALTRIEBES DER SICH AUF DIESE SCHRECKLICHE ART UND WEISE AUSDRÜCKT.

Es ist ein Teil der männliche Sexualität die sich auf eine solche Weise ausdrückt.
Und Männer verdrängen und verstecken diese Art von brutalen sexuellen Fantasien, die sie in ihren Unbewußten eingespeichert haben.

Samstag, 28. April 2012

Der Uterus

Was wollen Männer?
Sie wollen immer wieder zurück in den Uterus, im wässrigen Urmeer des Fruchtwassers, in der sie der Geburt entgegen schlummerten. In die dunkle Leibeshöhle des weiblichen Menschen in der sie in halbierter Form eindringen und sich auf neueste vervielfältigen. Doch später wenn sie in materieller Manifestation herumlaufen und im Lichte der Medusa erstarren, erschlagen, penetrieren, zerstückeln, verachten sie die Mütter.
Und sie verachten die Mütter derart, das sie sich an deren Leichen ergötzen, Stücke von ihnen abschneiden um sie dann zu fressen.
Sie fühlen sich mächtig denn sie haben dem Leben das Todesurteil gegeben und jubeln über blutige Leichenberge.
Noch schlimmer sie hassen die Geburt und fressen die Kinder, welche die Mütter gebären.

Während sie versuchen und es gelingt ihnen auch häufig der Rache der Mütter zu entfliehen und sich gar lustig machen über die Mutter, sie gar in die Hölle schicken aber dessen nicht bewusst das sie zu Missgeburten der Hölle werden und ihr Ort schon für sie bereitet ist nämlich die Hölle in der ihre Grossmutter schon auf sie wartet.

Nun liegt die Mutter am Boden zertreten von ihren Kindern.

Gesellschaftliche Zwänge

Gesellschaftliche Zwänge existieren in allen menschlichen Gesellschaften. Der gesellschaftliche Zwang hat Sigmund Freud als das Überich dargestellt, das Überich sind diejenigen welche als die Eliten einer menschlichen Gesellschaft agieren und somit den allgemeinen Zwang darstellen welches sich ein manschliches Individuum sich zu unterwerfen hat. Ein wichtiger gesellschaftlicher Zwang stellen die ökonomischen Verhältnisse dar in der das menschliche Individuum unterworfen ist, denn die wichtigsten Grundbedürfnisse müssen befriedigt werden, müssen verfügbar sein, wie ausreichendes sauberes trinkbares Wasser, genügend Nahrung, eine angemessene Behausung entsprechend den klimatischen Verhältnissen. und die Möglichkeit zu fruchtbaren Beziehungen der menschlichen Individuen zueinander, dazu zählt auch die Kultur.
Wenn dieses nicht ausreichend vorhanden ist stellen sich nämlich schon große soziale und politische Missstände ein, vor allem wenn eine kleine Elite die Macht eben über die wirklich notwendigen Ressourcen für Menschen hat. Denn diese kann den gesellschaftlichen Zwang ausüben und dadurch die menschlichen Individuen gezwungen sind, aufgrund den überlebens notwendigen Verfügbarkeit der essentiellen Ressourcen sich dem gesellschaftlichen Zwang zu unterwerfen.
Damit erkärt sich die Teilung des menschlichen Individuum in verschiedenen Bereiche seines Bewusstseins, dem Überich -der gesellschaftlichen Struktur, dem individuellen Selbst, dem ich und den persönlichen individuellen Beziehungen die ein Mensch zu anderen Menschen unterhält und dem unbewussten Bereich.

Die männliche Dominanz

Die männliche Dominanz gegenüber dem weiblichen Menschen wird immer mit Gewalt verteidigt. Nämlich fühlen sich eine bestimmte Sorte von Männern in ihren Dominanzanspruch angegriffen, so reagieren sie mit sexueller Gewalt darauf. Eben sexueller Gewalt, mit der der Anspruch auf männlicher Dominanz verteidigt wird. Die sexuelle männliche Dominanz wird mit Vergewaltigung, sexuellen Nötigungen, sexueller verbaler Gewalt, sexuellen Demütigungen etc.verteidigt und ausgeübt. Auch physische Gealt wird ausgeübt, die sogenannte körperliche Überlegenheit wird benutzt um den männlichen Herrschaftsanspruch und sexuelle Dominanz auszuüben. Frauen reagieren gegenüber dem männlichen Dominanzanspruch nicht gleichermassen. Denn sie lauern nicht hinter Büschen, oder in menschenleeren finsteren Strassen, Parkhäusern etc. nicht darauf um eine schwaches Opfer zu finden, an dem um ihren Dominanzanspruch ausübern zu können.
Dies wäre der Dominanzausübung unter Fremden, wobei Vergewaltigung am häufigsten unter häuslichen, privaten Verhältnissen ausgeübt wird, welches bedeutet Täter und Opfer kennen sich irgendwie.
Hiermit möchte ich gegen das immer noch weitverbreitete Vorurteil über Vergewaltigung entgegenarbeiten, das sexuelle Gewalt irgendetwas mit Sexualität zu tun hat.
Denn Frauen wollen es nicht wirklich, sie wollen es nicht mal ordentlich besorgt bekommen etc. und dieses Vorurteil ist immer noch bei vielen Männern und auch Frauen zu finden, welche die grundsätzliche und auch sehr unbewuste Verhaltensweise nicht wirklich verstehen können.
Es kommt aus einer sehr unterdrückenden patriarchlischen Sozialstruktur hervor, die immer noch nicht überwunden ist.
Vergewaltigung ist eine Form der Unterwerfung, der Demütigung, der Erniedrigung des weiblichen Geschlechtes, das aber auch an männlichen Opfern und natürlich Kindern ausgeübt wird.
Nun der vermeintlich Dominante braucht schwächere Opfer, denn an eine starke Persönlichkeit wird er sich nicht herantrauen.
Dieses Verhalten des sexuelle Dominanzanspruch ist sehr häufig bei islamisch geprägten Männern zu beobachten. Diese Verhaltensweise stammt aus den animalischen Verhaltenrepetoir, welches im Reich der Primaten und Mammalia zu beobachten ist. Also es ist in den Genen vorhanden, die noch aus dem ursprünglichen Verhaltensrepetoir der Menschenaffen stammen. Das ist bewiesen, denn 95-98% des menschlichen Genoms ist identisch mit Schimpansen und Bonobos.
Die Form in der sich Frauen gegenüber des männlichen Dominanzanspruches zur Wehr setzen können erfordert Intelligenz. Denn es ist nicht in der Natur gegeben das das Recht des Stärkeren immer gilt.
Da Frauen das soziale Gewissen der menschlichen Gemeinschaft verkörpern kann über die soziale Struktur der gewalttätige männliche Dominanzanspruch eleminiert werden. Dies wird in matriarchalen bzw. matrilinearen Gesellschaften verwirklicht.
In dem Sinne matrilineare Gesellschaften unterdrücken Männer nicht, sondern binden sie in einer sozialen Struktur in der ihnen eine Aufgabe zugewiesen wird. Daher sind matrilineare Gesellschaften weitaus weniger gewalttätig als patrilineare Gesellschaftsstrukturen.
Die beste Lösung wäre, dass dem weibliche und männliche Verhalten in eine egalitären Gesellschaftsstruktur Rechnung getragen wird und somit eine friedliche Gesellschaft aufgebaut wird in der die Gewaltätigkeiten und Feindseligkeiten zwischen den Geschlechtern abgebaut werden.

Der Tod, das Sterben

So wie sich alle Lebewesen darum kämpfen um am Leben zu bleiben, so auch fürchten sich die Menschen vor dem Tod, dem Sterben.
Doch der Tod ist nicht so schlimm an sich, furchtbarer ist es von einem Artgenossen zu Tode gebracht zu werden. Einem Menschen, dem dieses geschieht wird in einem Schockzustand versetzt und nimmt diese schreckliche Erfahrung mit.
Doch der Tod ist sanft und schmerzlos, die Seele schwebt auf astrale Weise vom Körper weg und beginnt eine Reise. Es kommt dann in ein Portal in der die Seele, die sich vom Körper gelöst hat welche nun alles vergißt und in einen tiefen Schlaf fällt, die Seele wird dann träumen entweder Alpträume, höllische Träume je nach dem was das Lebewesen alles getan hat oder einen schönen Traum, es wird durch verschiedene Welten reisen und sich dann unbewußt einen neuen Körper im Schoß einer Mutter suchen. Entsprechend dem Karma des Lebewesens wird es in eine lichte Mutter oder einer finsteren negativen Mutter versetzt. Nun wird dem Lebewesen wieder ein neuer materieller Körper gegeben und es wird wieder ein neues Leben beginnen und alles vergessen haben was es in dem letzten Leben getan hat. Aber das Lebewesen, die Seele wird die Früchte seines letzten Lebens mitnehmen und in dem neuen Leben einbringen. Die noblen, edlen Seelen welche sehr gute Werke vollbracht haben, wohltätig und heilend wirkten werden in höhere Planetensysteme versetzt. Innerhalb unseren Galaxie gibt es verschiedene Planetensysteme, die ein lebender Mensch nie erreichen kann. Denn die Zeit und die materielle Manifestation sind das Hindernis welcher die unbewussten Menschen nicht überwinden können.
Die himmlichen bzw. die göttlichen Planetensystem sind weniger leidvoll, der Tod kommt seltener und ist auch nicht schmerzvoll. Alles ist einfacher, leichter, lichter und die Seelen sind nicht geplagt von höllischen Alpträumen und furchtbaren Dämonen.
Gott und die Götter werden einer Seele mit kleinen Hilfen helfen, wenn darum gebeten wird,  aber werden nie gleich einen Himmel vorsetzen, denn das muss erarbeitet werden. Gott und die Götter werden doch den Seelen nicht alles fertig vorsetzen und gar für  gefallenen Seelen alle Arbeit verrichten. Gott und die Götter sind kein Wunschbäume, der alle törichten Wünsche einer gefallenen Seele erfüllt.
Daher erfordert es Arbeit und Eigeninitiative um der besseren Existenz sich anzunähern, den Seelen wird ein Planet und alle notwendigen Voraussetzungen bereitgestellt, aber den Rest müssen die Seelen schon selbst erarbeiten.
Wenn aber die Seelen sich gegenseitig die Hölle bereiten, dann aber wird der Planet zu einem Höllenplanet.
Die Arbeit die verrichtet werden muss, damit sich die Seele voranschreitet in seiner Entwicklung wird im vedischen Dharma genannt. Die Seele wird sich sich zwischen seinen Daimon und seinen Gott befinden und dann selbst entscheiden müssen welche Seite es wählt.